{"id":497,"date":"2018-02-26T23:41:35","date_gmt":"2018-02-26T23:41:35","guid":{"rendered":"http:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497"},"modified":"2024-07-23T17:25:42","modified_gmt":"2024-07-23T17:25:42","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\r\n<div class=\"StoryShowBox\"><header>\r\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/h1>\r\n<h1>Abthaus in Buxtehude: Wie der Heimatverein ein St\u00fcck Stadtgeschichte bewahrt<\/h1>\r\n<\/header>\r\n<p><span class=\"author\">Von Thomas Sulzyc<span style=\"font-family: Garamond, Times New Roman, Times, serif;\">, TAGEBLATT, <\/span><\/span><span class=\"webstorypubdate\">Samstag, 20.07.2024, 19:20 Uhr<\/span><\/p>\r\n<p class=\"intro\">Einst Wohnsitz von Kirchenf\u00fcrsten, dann Schankwirtschaft und heute Restaurant &#8211; das Abthaus in der Buxtehuder Altstadt hat eine spannende Historie. In den n\u00e4chsten drei Monaten wird die Fassade saniert.<\/p>\r\n<div class=\"AuthorDateShare\">\r\n<div class=\"article-share\">\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2447\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"497\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-300x169.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-768x432.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-150x84.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h.jpg 985w\" sizes=\"(max-width: 497px) 100vw, 497px\" \/><\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"StoryShowGalleryBox\">\r\n<figure class=\"StoryShowGalleryImage\">\r\n<figcaption>\r\n<p><strong>Ein Banner mit Schleife weist auf die Fassadensanierung am Abthaus in der Buxtehuder Altstadt hin.Gefache des Mauerwerks haben sich gelockert. <span class=\"image-credit\"> Foto: Sulzyc<\/span><\/strong><\/p>\r\n<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"StoryShowBody\">\r\n<div class=\"StoryShowBaseTextBox\">\r\n<p>Buxtehude. Die mehrere Hundert Jahre alten Geb\u00e4ude in der Altstadt geben der Hansestadt <a class=\"text-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.zevener-zeitung.de\/\">Buxtehude<\/a> ein unverwechselbares Antlitz. Eines von ihnen ist das Abthaus, das vor rund 400 Jahren errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es bauf\u00e4llig und 1975\/1976 dann nahezu unver\u00e4ndert wiederaufgebaut.<br>An dem Baudenkmal haben jetzt wieder Arbeiten begonnen &#8211; zur Fassadensanierung. Voraussichtlich drei Monate werden sie dauern.<\/p>\r\n<div class=\"InlineWebStoryPreview border-botom-dotted\">\r\n<div class=\"WcmsModule row\">\r\n<div class=\"WebStoryPreviewModule\">\r\n<div class=\"col-xs-12\">\r\n<div class=\"row \">\r\n<div class=\" col-sm-12\">\r\n<article class=\"StoryPreviewBox article-compact\">\r\n<div class=\"row flex-col\">\r\n<div class=\"col-xs-8 col-sm-10\"><header>\r\n<div class=\"WatchListIcon\"><span style=\"color: #344869; font-family: 'Garamond, Times New Roman, Times, serif'; font-size: 1.835em;\">Restaurant bleibt w\u00e4hrend der Bauzeit ge\u00f6ffnet<\/span><\/div>\r\n<\/header><\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/article>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<p>W\u00e4hrend der Bauzeit bleibt das Restaurant Abthaus ohne Einschr\u00e4nkungen offen, da es in den Innenr\u00e4umen zu keinen Umbauten kommt.<br>Eigent\u00fcmerin des Abthauses ist der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude. Denkmalschutz und Denkmalpflege sind wichtige Vereinszwecke.<br>Zus\u00e4tzlich zum Abthaus geh\u00f6ren dem Verein drei weitere Baudenkm\u00e4ler in der Altstadt, die das Stadtbild pr\u00e4gen: der Marschtorzwinger, das Haus Fischerstra\u00dfe 3 und das Haus Stavenort 16. Die Mitglieder k\u00fcmmerten sich ehrenamtlich, betont der Vorsitzende Dr. Martin C. Lockert in einer Mitteilung.<\/p>\r\n<div class=\"InlineWebStoryPreview border-botom-dotted\">\r\n<div class=\"InlineWebStoryheading\"><span style=\"color: #344869; font-family: 'Garamond, Times New Roman, Times, serif'; font-size: 1.835em;\">Das sind die Sch\u00e4den an der Fassade<\/span><\/div>\r\n<\/div>\r\n<p>Trotz regelm\u00e4\u00dfiger Instandhaltungsma\u00dfnahmen weise die Fassade des Abthauses mittlerweile erhebliche Sch\u00e4den auf. Gefache haben sich gelockert. Ein Gefach bezeichnet im Holzfachwerkbau das Feld zwischen den Holzbalken einer Wand, das durch Ausfachung, Fenster oder T\u00fcr geschlossen wird. \u201eGefache des Abthauses neigen sich in Richtung des Gehweges\u201c, erkl\u00e4rt Architekt Christoph Frenzel. Der Grund daf\u00fcr sei, dass das Holz schrumpft. M\u00f6glicherweise f\u00fchrten auch die vom Stra\u00dfenverkehr ausgel\u00f6sten Ersch\u00fctterungen zu Sch\u00e4den an der Fassade, sagt der Architekt. Das B\u00fcro Frenzel &amp; Frenzel mit Sitz in Buxtehude betreut die Bauma\u00dfnahme.<\/p>\r\n<div class=\"InlineWebStoryPreview border-botom-dotted\">\r\n<div class=\"WcmsModule row\">\r\n<div class=\"WebStoryPreviewModule\">\r\n<div class=\"col-xs-12\">\r\n<div class=\"row \">\r\n<div class=\" col-sm-12\">\r\n<article class=\"StoryPreviewBox article-compact\">\r\n<div class=\"row flex-col\">\r\n<div class=\"col-xs-4 col-sm-2\"><span style=\"color: #344869; font-family: 'Garamond, Times New Roman, Times, serif'; font-size: 1.835em;\">Das passiert bei den Sanierungsarbeiten<\/span><\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/article>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<p>Bei der Fassadensanierung werden l\u00e4ngliche Einkerbungen, in der Fachsprache Nut genannt, eingefr\u00e4st. Sie verleihen den Gefachen Stabilit\u00e4t. Die am Abthaus verbauten Steine k\u00f6nnen nicht wiederverwendet werden. \u201eWir haben aber andere alte Steine, die wir einsetzen werden\u201c, sagt Frenzel.<\/p>\r\n<div class=\"StoryShowGalleryBox\">\r\n<figure class=\"StoryShowGalleryImage\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2450\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Auch-diese-Konsole-mit-Figuren-wird-saniert-Ein-831304h-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"494\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Auch-diese-Konsole-mit-Figuren-wird-saniert-Ein-831304h-300x169.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Auch-diese-Konsole-mit-Figuren-wird-saniert-Ein-831304h-768x432.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Auch-diese-Konsole-mit-Figuren-wird-saniert-Ein-831304h-150x84.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Auch-diese-Konsole-mit-Figuren-wird-saniert-Ein-831304h.jpg 985w\" sizes=\"(max-width: 494px) 100vw, 494px\" \/><br>\r\n<figcaption>\r\n<p><strong>Auch diese Konsole mit Figuren wird saniert. Ein vorspringendes Tragelement hei\u00dft im Bauwesen Konsole. <span class=\"image-credit\"> Foto: Frenzel &amp; Frenzel<\/span><\/strong><\/p>\r\n<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n<p>Bei der Verfugung kommt Muschelkalk zum Einsatz. Das Material gilt als erste Wahl bei der Restaurierung alter Geb\u00e4ude. Vorgesehen sei zudem, die Fresken, das sind Wandmalereien, und die Zierh\u00f6lzer zu erneuern. Bauf\u00e4llige Fachwerkh\u00f6lzer werden repariert und instand gesetzt.<\/p>\r\n<h2 class=\"ImTitle\">Das kostet die Fassadensanierung<\/h2>\r\n<p>Nur mit der Unterst\u00fctzung mehrerer F\u00f6rderer ist der Heimat- und Geschichtsverein imstande, die Arbeiten zu finanzieren. F\u00f6rdermittelgeber tragen nach Angaben des Vereins mehr als 50.000 Euro bei.<\/p>\r\n<p>Beteiligt sind der Landkreis Stade und die Nieders\u00e4chsische Bingo-Umweltstiftung. Zus\u00e4tzlich f\u00f6rdern die Buxtehuder Else- und Heinrich-Klindworth-Stiftung und die Hansestadt Buxtehude die Restaurierung des Abthauses. Insgesamt kostet die Fassadensanierung 82.500 Euro.<\/p>\r\n<p><a class=\"text-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/Nachrichten\/Als-Kirchenfuersten-in-Buxtehude-wohnten-161603.html\">Die Geschichte des Abthauses<\/a> reicht bis in das Jahr 1399 zur\u00fcck. In dem Jahr erwarb der Erzabt Gerlach Schulte das Grundst\u00fcck beim Kirchhof St. Petri und baute vermutlich bald darauf ein Stadthaus. Aus dieser Zeit des Sp\u00e4tmittelalters ist der Keller mit den gro\u00dfen Findlingen und den Mauersteinen im Klosterformat erhalten geblieben.<\/p>\r\n<h2 class=\"ImTitle\">Sitz von Kirchenf\u00fcrsten mit bisch\u00f6flichen W\u00fcrden<\/h2>\r\n<p>Seinen Namen hat das Abthaus von den \u00c4bten des Benediktiner-Klosters Harsefeld. Dieses war eines der \u00e4ltesten und bedeutendsten geistlichen Zentren im Raum zwischen Niederelbe und Unterweser. Die Oberen, Erz\u00e4bte genannt, waren dem Papst direkt unterstellt und traten mit bisch\u00f6flichen W\u00fcrden auf.<\/p>\r\n<div class=\"StoryShowGalleryBox\">\r\n<figure class=\"StoryShowGalleryImage\">\r\n<figcaption>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2451\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Diese-Aufnahme-des-Abthauses-in-der-Buxtehuder-Altstadt-831303h-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"513\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Diese-Aufnahme-des-Abthauses-in-der-Buxtehuder-Altstadt-831303h-300x169.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Diese-Aufnahme-des-Abthauses-in-der-Buxtehuder-Altstadt-831303h-768x432.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Diese-Aufnahme-des-Abthauses-in-der-Buxtehuder-Altstadt-831303h-150x84.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Diese-Aufnahme-des-Abthauses-in-der-Buxtehuder-Altstadt-831303h.jpg 985w\" sizes=\"(max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><br><strong>Diese Aufnahme des Abthauses in der Buxtehuder Altstadt stammt aus dem Jahr 1958. <span class=\"image-credit\"> Foto: Heimat- und Geschichtsverein <\/span><\/strong><\/p>\r\n<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n<p>Das Abthaus wurde wegen Bauf\u00e4lligkeit w\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges 1625 neu erbaut. Erzabt Paridon Korff lie\u00df ein neues giebelst\u00e4ndiges Dielenhaus errichten. Diese Grundstruktur hat bis heute \u00fcberdauert. 1648 kam das Geb\u00e4ude in Privathand, seit 1800 wurde es als Schankwirtschaft genutzt.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<hr>\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Historisches Geb\u00e4ude in Buxtehuder Altstadt vergammelt &#8211; Verein schl\u00e4gt Alarm<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p>Unternimmt Buxtehude zu wenig, um das Heimatmuseum am Petri-Platz zu retten? Der Heimat- und Geschichtsverein verkaufte es an die Stadt, damit sie das historische Geb\u00e4ude saniert. Passiert ist bisher fast nichts &#8211; jetzt schl\u00e4gt der Verein Alarm.<\/p>\r\n<p>Von Karsten Wisser, Tageblatt 17.04.2024 <br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2414\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Das-Heimatmuseum-am-Petri-Platz-in-Buxtehude-verfaellt-Die-562457h-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Das-Heimatmuseum-am-Petri-Platz-in-Buxtehude-verfaellt-Die-562457h-300x169.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Das-Heimatmuseum-am-Petri-Platz-in-Buxtehude-verfaellt-Die-562457h-768x432.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Das-Heimatmuseum-am-Petri-Platz-in-Buxtehude-verfaellt-Die-562457h-150x84.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Das-Heimatmuseum-am-Petri-Platz-in-Buxtehude-verfaellt-Die-562457h.jpg 985w\" sizes=\"(max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><br><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Das Heimatmuseum am Petri-Platz in Buxtehude verf\u00e4llt. Die Sch\u00e4den in der Fassade sind nicht mehr zu \u00fcbersehen. Foto: Wisser<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p>Buxtehude. Es ist die wohl meist fotografierte Fachwerkfassade in der historischen Altstadt. Bei genauerem Hinsehen ist das Heimatmuseum mit den Altl\u00e4nder Mustern aber kein Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr Buxtehude. Die Fensterrahmen verrotten, in der Fassade gibt es L\u00f6cher, \u00fcber die das Ungeziefer ins Haus findet, die R\u00e4ume sind feucht.<\/p>\r\n<p>Der Vorsitzende des <a href=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/\">Heimat- und Geschichtsvereins, <\/a>Dr. Martin C. Lockert, und Dr. Harald Stechmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Vereins, nehmen bei der Entwicklung der Bausubstanz des Heimatmuseums fast monatlich eine merkliche Verschlechterung des Denkmals wahr. \u201eHier ist dringendes Gegensteuern geboten\u201c, sagt Lockert.<\/p>\r\n<p><strong>Buxtehude hat das Heimatmuseum sehr g\u00fcnstig \u00fcbernommen<\/strong><\/p>\r\n<p>Nachdem Lockert und Stechmann wiederholt diese Thematik angesprochen haben, gehen sie nun an die \u00d6ffentlichkeit. <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/Nachrichten\/Stadt-und-Heimatverein-sind-sich-ueber-Verkauf-einig-176724.html\">Die Stadt hatte das Geb\u00e4ude im Jahr 2020 f\u00fcr 30.000 Euro<\/a> \u00fcbernommen. Es ist als altes Heimatmuseum Bestandteil des <a href=\"https:\/\/buxtehudemuseum.de\/\">Buxtehude Museums<\/a>. Genutzt werden kann es aufgrund des desastr\u00f6sen Zustands aber nicht, obwohl es l\u00e4ngst ein fertiges Konzept gibt.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2419\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Die-Fassade-im-Heimatmuseum-Buxtehude-ist-marode-Durch-die-562458h-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"487\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Die-Fassade-im-Heimatmuseum-Buxtehude-ist-marode-Durch-die-562458h-300x169.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Die-Fassade-im-Heimatmuseum-Buxtehude-ist-marode-Durch-die-562458h-768x432.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Die-Fassade-im-Heimatmuseum-Buxtehude-ist-marode-Durch-die-562458h-150x84.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Die-Fassade-im-Heimatmuseum-Buxtehude-ist-marode-Durch-die-562458h.jpg 985w\" sizes=\"(max-width: 487px) 100vw, 487px\" \/><br><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Die Fassade im Heimatmuseum Buxtehude ist marode. Durch die L\u00f6cher kommt Ungeziefer ins Geb\u00e4ude. Foto: Wisser<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p>Der Verkehrswert damals lag nach TAGEBLATT-Informationen bei 95.000 Euro. Der deutlich geringere Verkaufspreis kam auch deshalb zustande, weil der abgebende Verein auf eine schnelle Sanierung durch die Stadt hoffte. Nach vier Jahren ohne Fortschritte stellen sich viele im Heimat- und Geschichtsverein die Frage, ob der Verkauf ein Fehler war.<\/p>\r\n<p><strong>Denkmalgesch\u00fctztes Haus wurde 1913 von einem Seifenfabrikanten bezahlt<\/strong><\/p>\r\n<p>Das Heimatmuseum wurde 1913 in Anlehnung an ein altes, verfallenes Ackerb\u00fcrgerhaus aus dem 16. Jahrhundert errichtet und von dem Buxtehuder Seifenfabrikanten und M\u00e4zen Julius Caesar K\u00e4hler an den damaligen Museumsverein, einen Vorl\u00e4ufer des heutigen Heimat- und Geschichtsvereins, \u00fcbergeben. Bei dem Heimatmuseum handelt es sich um eines der ersten Museen dieser Art zu Beginn des 20. Jahrhunderts.<\/p>\r\n<p>Eine historische Besonderheit ist, dass das Haus schon als Museum gebaut, und nicht, wie h\u00e4ufig der Fall, ein bestehendes Geb\u00e4ude umgewidmet wurde. In der Zeit von 1989 bis 1992 wurde das Haus durch Eigenmittel sowie Zusch\u00fcsse aus dem St\u00e4dtebauf\u00f6rderungsgesetz umfassend durch den Heimatverein restauriert.<\/p>\r\n<p><strong>Fachwerk-Fassade pr\u00e4gt das st\u00e4dtische Erscheinungsbild<\/strong><\/p>\r\n<p>In der Denkmalschutzliste des Landes Niedersachsen wird das Heimatmuseum als markantes Eckhaus an der S\u00fcdseite des Petri-Platzes beschrieben, das mit einer handwerklich aufwendigen Fachwerkfassade versehen wurde. Diese pr\u00e4gt das Erscheinungsbild bis heute. Die Erhaltung des Hauses liegt aus historischen Gr\u00fcnden wegen der Bedeutung f\u00fcr die Ortsgeschichte sowie aus st\u00e4dtebaulichen Gr\u00fcnden im \u00f6ffentlichen Interesse, das ist unstrittig.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2421\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Fenster-und-Fachwerk-vergammeln-Die-Schaeden-sind-562459h-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Fenster-und-Fachwerk-vergammeln-Die-Schaeden-sind-562459h-300x169.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Fenster-und-Fachwerk-vergammeln-Die-Schaeden-sind-562459h-768x432.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Fenster-und-Fachwerk-vergammeln-Die-Schaeden-sind-562459h-150x84.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Fenster-und-Fachwerk-vergammeln-Die-Schaeden-sind-562459h.jpg 985w\" sizes=\"(max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><br><strong><span style=\"font-size: 10pt;\">Fenster und Fachwerk vergammeln. Die Sch\u00e4den sind inzwischen gut zu erkennen. Foto: Wisser<\/span><\/strong><\/p>\r\n<p>Neben der au\u00dferordentlichen geschichtlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung hat das Geb\u00e4ude am Petri-Platz eine hohe touristische Wertigkeit. Dar\u00fcber hinaus stellt das Bauwerk das gr\u00f6\u00dfte Ausstellungsobjekt des Buxtehude-Museums f\u00fcr Regionalgeschichte und Kunst dar, wie es einmal vom damaligen Kulturdezernenten der Stadt Buxtehude, Wolfgang B\u00f6ttcher, formuliert wurde.<\/p>\r\n<p>Nach der Generalsanierung in den Jahren 1989 bis 1992 stellte sich im Laufe der Jahre erneuter Restaurierungsaufwand ein. Neben den durch den Heimatverein regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrten Erhaltungsarbeiten wurde eine Sanierung erforderlich, <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/Nachrichten\/Buxtehudes-historische-Haeuser-bereiten-Sorgen-197331.html\">deren Umfang 2016 in zwei Sanierungsgutachten auf etwa 250.000 Euro<\/a> gesch\u00e4tzt wurde. Durch den Heimat- und Geschichtsverein waren die Aufwendungen alleine nicht zu leisten.<\/p>\r\n<p><strong>Stadt forderte vom Heimat- und Geschichtsverein \u00dcbergabe der Immobilie<\/strong><\/p>\r\n<p>\u201eAus heutiger Sicht w\u00fcrde dieser Betrag sicherlich nicht ausreichen, den stetig zunehmenden Verfall des Hauses aufzuhalten\u201c, sagt Lockert. Nach zahlreichen Gespr\u00e4chen wurde dem Verein einst mitgeteilt, dass die erforderliche Sanierung aus Mitteln der Hansestadt Buxtehude nur bei einer \u00dcbertragung des Eigentums m\u00f6glich sei. F\u00fcr den Verein war das ein emotionales Thema.<\/p>\r\n<p>Um dem Haus auch vor dem Hintergrund des sich neu gestalteten Regionalmuseums eine gute Perspektive zu geben, wurde es an die Hansestadt Buxtehude \u00fcbertragen.<\/p>\r\n<p>\u201eEinziges Ziel dieser \u00dcbertragung war eine zeitnahe Sanierung des Geb\u00e4udes\u201c, sagt Lockert. So sei in der Pr\u00e4ambel zum Kaufvertrag festgehalten: \u201eUm dem erheblichen Sanierungsbedarf am und im Geb\u00e4ude des Heimatmuseums effektiv zu begegnen, schlie\u00dfen die Parteien den folgenden Vertrag.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Nach vier Jahren: Keine Sanierungsaktivit\u00e4ten zum Erhalt und zur Sanierung<\/strong><\/p>\r\n<p>\u201eBedauerlicherweise konnten bisher keine Aktivit\u00e4ten in Richtung Erhaltung und Sanierung des Geb\u00e4udes beobachtet werden\u201c, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stechmann. Die Mittel daf\u00fcr wurden anscheinend auf das Jahr 2025 verschoben. Abgesehen davon, dass aus heutiger Sicht Planungskosten in H\u00f6he von 50.000 Euro kaum ausreichend sein d\u00fcrften, um ein umfassendes Sanierungskonzept zu erarbeiten, besteht nun nach mehr als f\u00fcnf Jahren Abwarten beim Verein die Erwartung, dass die notwendigen Sanierungsarbeiten auch in einem angemessenen Zeitrahmen durchgef\u00fchrt werden. Dazu ist es notwendig, wie bisher vorgesehen, im Haushaltsjahr 2025 die Planung durchzuf\u00fchren und dann im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung dem Sanierungsumfang angepasste finanzielle Mittel einzuplanen.<\/p>\r\n<p><strong>Verwaltung sucht F\u00f6rdermittel f\u00fcr Sanierung<\/strong><\/p>\r\n<p>Noch haben die Vertreter des Heimatvereins die Hoffnung nicht aufgegeben, im Laufe der kommenden Jahre das Heimatmuseum als zentralen Bestandteil des Buxtehude Museums in neuem Glanz strahlen zu sehen.<\/p>\r\n<p>Bei der neuen Stadtbaur\u00e4tin Michaela Springhorn sto\u00dfen die Sorgen des Vereins auf gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis. \u201eWenn wir \u00fcberhaupt noch Teile der Fenster und Holzteile erhalten wollen, besteht akuter Handlungsbedarf\u201c, sagt die Chefin der Buxtehuder Bauverwaltung. Das Heimatmuseum habe stadtpr\u00e4genden Charakter.<\/p>\r\n<p>Es gebe auch schon Gespr\u00e4che zwischen der bei der Stadt angesiedelten unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde und der oberen Denkmalschutzbeh\u00f6rde. \u201eWir wollen f\u00fcr die Sanierung F\u00f6rdergelder einsetzen\u201c, sagt Springhorn. Irritiert ist sie allerdings \u00fcber den Zeitpunkt, den der Verein f\u00fcr seinen Gang an die \u00d6ffentlichkeit gew\u00e4hlt hat. Man sei bereits l\u00e4nger im Gespr\u00e4ch.<\/p>\r\n<p><strong>Sanierungsstau: Politik entscheidet \u00fcber Reihenfolge<\/strong><\/p>\r\n<p>Aber: Auch das Heimatmuseum ist von der grunds\u00e4tzlichen Problematik der Stadt Buxtehude betroffen. Viele \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude wie zum Beispiel die Schulen und Sporthallen haben massiven Sanierungsbedarf. \u201eWir haben begrenzte Ressourcen und zu wenig Personal\u201c, sagt die Stadtbaur\u00e4tin. Letztlich m\u00fcsse die Politik entscheiden, was Priorit\u00e4t haben soll.<br>_______________________________________________________________________________________________<\/p>\r\n<p>Tageblatt vom 13.4.2023<br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2248 alignnone\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-300x143.jpg\" alt=\"\" width=\"829\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-300x143.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-1024x489.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-768x367.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-1536x734.jpg 1536w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-2048x979.jpg 2048w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/TB.alleen-150x72.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 829px) 100vw, 829px\" \/><\/p>\r\n<h4>Abendblatt vom 12.4.2023<\/h4>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2252\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-300x129.jpg\" alt=\"\" width=\"844\" height=\"363\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-300x129.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-1024x441.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-768x331.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-1536x661.jpg 1536w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-2048x882.jpg 2048w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/AB.alleen-150x65.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 844px) 100vw, 844px\" \/><\/p>\r\n<h4>Tageblatt vom 11.10.2022<br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2138\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/20221017_165117-281x300.jpg\" alt=\"\" width=\"754\" height=\"805\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/20221017_165117-281x300.jpg 281w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/20221017_165117-959x1024.jpg 959w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/20221017_165117-768x820.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/20221017_165117-140x150.jpg 140w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/20221017_165117.jpg 1400w\" sizes=\"(max-width: 754px) 100vw, 754px\" \/><\/h4>\r\n<h4>Wochenblatt vom 21.9.2022<br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2133\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001.jpg\" alt=\"\" width=\"2314\" height=\"2295\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001.jpg 2314w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001-300x298.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001-1024x1016.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001-150x150.jpg 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001-768x762.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001-1536x1523.jpg 1536w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022_0001-2048x2031.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2314px) 100vw, 2314px\" \/><\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Tageblatt vom 8.10.2022<br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2130\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1626\" height=\"1228\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1.jpg 1626w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1-300x227.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1-1024x773.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1-768x580.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1-1536x1160.jpg 1536w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CCI10102022-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 1626px) 100vw, 1626px\" \/><\/h4>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br>Tageblatt vom 13.7.21<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Umfassend saniert: Buxtehuder Museum feierlich wiederer\u00f6ffnet<\/strong><\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,86.html\">Von Fenna Weselmann <\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Nach sechs Jahren Neu- und Umbauphase ist das Buxtehude Museum feierlich wiederer\u00f6ffnet worden. Von Dienstag an k\u00f6nnen Besucher nun erstmals auf Entdeckungsreise durch die g\u00e4nzlich neu gestaltete und erweiterte Museumsperle gehen.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/9431\/4715734_1_topteaserfullsize_60ec9f4c5b6b9.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eMit dem neuen Buxtehude Museum wurde etwas Gro\u00dfartiges geschaffen, und jeder investierte Cent ist hier gut angelegt\u201c, so B\u00fcrgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt beim feierlichen Er\u00f6ffnungsakt, der Montag aufgrund von Corona-Richtlinien nur im kleinen Kreis \u00fcber die B\u00fchne gehen konnte. Ihr besonderes Lob gilt Museumsleiterin Dr. Susanne Keller und ihrem Team, die in dieser Zeit mit dem Haus zusammengewachsen seien und die <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/lokales\/lokalesalle_artikel,-das-ist-buxtehudes-neue-museumsperle-_arid,2058937.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Neugestaltung unerm\u00fcdlich vorangetrieben<\/a> h\u00e4tten \u2013 bei allen Reibungsfl\u00e4chen immer im Fokus, gemeinsam den besten Weg f\u00fcr das Museum zu finden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das pr\u00e4sentiert sich umfassend saniert, mit verdoppelter Ausstellungsfl\u00e4che und neuen, modern inszenierten Dauerausstellungen, die Besucher zum spielerischen Entdecken einladen. Kinder und Jugendliche genauso wie Erwachsene sollen hier auf vielf\u00e4ltige Art und Weise in die Stadtgeschichte eintauchen k\u00f6nnen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mitmachstation&nbsp;l\u00e4sst M\u00e4rchen lebendig werden<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gleich zum Auftakt des Rundgangs wird die oft gestellte Frage \u201eBuxtehude \u2013 gibt\u2019s das wirklich?\u201c kurzweilig thematisiert. Und eine Mitmachstation zum Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel, der sich auf der kleinen Heide bei Buxtehude zugetragen hat, l\u00e4sst das M\u00e4rchen lebendig werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/9431\/4715737_1_topteaser_60ec9f4d44bdd.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Sehenswert: das Kunstkabinett mit Werken des Buxtehuder K\u00fcnstler Hermann Martens.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Weiter geht es mit der abwechslungsreich und unterhaltsam erz\u00e4hlten Geschichte der Hansestadt Buxtehude. Ein interaktives Stadtmodell bietet viele vertiefende Informationen und Anregungen f\u00fcr einen Stadtbummel nach dem Museumsbesuch. In einem zweiten Raum beleuchten Themeninseln schlaglichtartig wirtschaftliche, politische und kulturelle Aspekte der Stadtgeschichte durch die Jahrhunderte. Filme und H\u00f6rstationen laden ein, sich auf eine Zeitreise durch Buxtehude mitnehmen zu lassen. Abgerundet wird die Ausstellung zur Stadtgeschichte durch das kleine und sehr sehenswerte Kunstkabinett, das Dr. Susanne Keller als Kunsthistorikerin eine pers\u00f6nliche Herzenangelegenheit ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eMit Hermann Martens haben wir einen Sohn der Stadt, der die verschiedenen k\u00fcnstlerischen Str\u00f6mungen seiner Zeit aufgenommen hat und anhand dessen sich so viel Spannendes erz\u00e4hlen l\u00e4sst\u201c, so die Museumsleiterin, die sich \u00fcberw\u00e4ltigt zeigt, dass die Stadt, Politik und F\u00f6rderer ein solches Projekt in der Form unterst\u00fctzen und der Museumsverein als Tr\u00e4ger des Hauses sie und ihr Team bei der Ausstellungskonzeption einfach habe machen lassen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">11.000 arch\u00e4ologische Funde des Gr\u00e4berfelds<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/lokales\/lokalesalle_artikel,-gespanntes-warten-auf-die-er%C3%B6ffnung-des-buxtehude-museums-_arid,1520869.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ein echtes Highlight<\/a> ist die Dauerausstellung \u201eDas Gr\u00e4berfeld von Immenbeck\u201c. Die \u00fcberregional bedeutsamen Funde der Ausgrabungsarbeiten von Dr. Bernd Habermann und die M\u00f6glichkeit, \u00fcber einen Neubau am Petri-Platz das Museum grundlegend zu erweitern, waren seinerzeit ausschlaggebend die Museumsplanung in Zusammenarbeit mit dem Buxtehuder Architekturb\u00fcro Wedemann und dem Gestaltungsb\u00fcro HGB aus Hannover noch einmal komplett zu \u00fcberarbeiten und daf\u00fcr eine l\u00e4ngere Bauphase in Kauf zu nehmen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine gro\u00dfe Auswahl der mehr als 11.000 arch\u00e4ologischen Funden des Gr\u00e4berfelds aus der Zeit des 4. bis 6. Jahrhunderts nach Christus kann so nun im Museum pr\u00e4sentiert werden. Mittelpunkt der Ausstellung sind die vollst\u00e4ndig erhaltenen kostbaren Gl\u00e4ser, die eindrucksvoll in Szene gesetzt sind. Spa\u00df, Spannung und neue Erkenntnisse verspricht die umfangreiche Laborzeile mit ihren anschaulichen Erkl\u00e4rungen, Filmen und Spielen zum faszinierenden Feld der arch\u00e4ologischen Wissenschaft. Dank dieser neuartigen Module musealer Vermittlungsarbeit und Fokus auf ein modernes museumsp\u00e4dagogisches Konzept konnte das Buxtehude Museum vielf\u00e4ltige F\u00f6rderer f\u00fcr die Umsetzung gewinnen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/9431\/4715740_1_topteaser_60ec9f4e10afc.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dr. Bernd Habermann (Mitte) erkl\u00e4rt dem Landtagsabgeordnetem Helmut Dammann-Tamke die neu eingerichtete Laborzeile zu den Ausgrabungsarbeiten beim Gr\u00e4berfeld in Immenbeck. Foto: Weselmann<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Innengestaltung f\u00fcr 980.000 Euro<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Innengestaltung vom modularen Ausstellungssystem \u00fcber Medien- und Mitmachstationen bis hin zu M\u00f6beln und weiteren Einrichtungselementen belaufen sich auf insgesamt 980.000 Euro, 240.000 Euro hat die Stadt Buxtehude beigesteuert, der Hauptanteil f\u00fcr die konzeptionelle Gestaltung und Inneneinrichtung wurde \u00fcber Zusch\u00fcsse finanziert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>F\u00f6rdermittel kommen nicht nur vom Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung, sondern unter anderem auch \u00fcber die Stiftung Niedersachsen, die Nieders\u00e4chsische Sparkassenstiftung, die Klosterkammer Hannover und die VGH Stiftung. Derweil hat die Stadt allein 6,3 Millionen in den <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/lokales\/lokalesalle_artikel,-buxtehude-die-mauern-des-museums-wachsen-_arid,1431363.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Neu- und Umbau des Museums f\u00fcr Regionalgeschichte und Kunst <\/a>investiert \u2013 inklusive 500.000 Euro F\u00f6rdermittel, die f\u00fcr die energetische Geb\u00e4udesanierung und Beleuchtung geflossen sind.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit G\u00fctesiegel ausgezeichnet<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die konzeptionelle Neuausrichtung und Umgestaltung tr\u00e4gt schon Fr\u00fcchte, bevor die erste Besuchergruppe das neue Haus von innen gesehen hat: \u201eDas Buxtehude Museum ist gerade mit dem G\u00fctesiegel des Museumsverbandes ausgezeichnet worden\u201c, wie Museumsleiterin Keller zur Er\u00f6ffnung verk\u00fcndet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Freier Eintritt:<\/strong>&nbsp;Das Buxtehude Museum am St.-Petri-Platz 11 hat dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet. Vom 13. bis 18. Juli sind sowohl der Eintritt als auch Kurzf\u00fchrungen in kleinen Gruppen kostenfrei. Damit die Buxtehuder ihr Museum nach so langer Schlie\u00dfung neu entdecken k\u00f6nnen, bleibt der Eintritt bis zum 5. September weiterhin frei. Gruppen melden sich telefonisch unter 04161\/50 79 70 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:buchung@buxtehudemuseum.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">buchung@buxtehudemuseum.de<\/a> an. Mehr Infos unter: <a href=\"http:\/\/www.buxtehudemuseum.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.buxtehudemuseum.de<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Tageblatt<\/strong>, Sonntag, 09.05.2021, 09:00 Uhr<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Neues Zuhause f\u00fcr den B\u00fccherschatz<\/h1>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,86.html\">Von Fenna Weselmann <\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Noch lagert Johann Diedrich Bellmanns Bibliothek stapelweise im Stadtarchiv. Nahebei hat der Buxtehuder Heimat- und Geschichtsverein nun ein neues Zuhause gefunden, wo er den B\u00fccherschatz des plattdeutschen Schriftstellers k\u00fcnftig zug\u00e4nglich machen kann.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"521\" class=\"wp-image-1924\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Screenshot_2021-05-10-Neues-Zuhause-f\u00fcr-den-B\u00fccherschatz-Buxtehude-Stader-Tageblatt-1024x521.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Screenshot_2021-05-10-Neues-Zuhause-f\u00fcr-den-B\u00fccherschatz-Buxtehude-Stader-Tageblatt-1024x521.png 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Screenshot_2021-05-10-Neues-Zuhause-f\u00fcr-den-B\u00fccherschatz-Buxtehude-Stader-Tageblatt-300x153.png 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Screenshot_2021-05-10-Neues-Zuhause-f\u00fcr-den-B\u00fccherschatz-Buxtehude-Stader-Tageblatt-768x391.png 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Screenshot_2021-05-10-Neues-Zuhause-f\u00fcr-den-B\u00fccherschatz-Buxtehude-Stader-Tageblatt-150x76.png 150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Screenshot_2021-05-10-Neues-Zuhause-f\u00fcr-den-B\u00fccherschatz-Buxtehude-Stader-Tageblatt.png 1112w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die angemieteten R\u00e4ume am Stavenort bieten gen\u00fcgend Platz, um die rund 2500 B\u00e4nde umfassende Bellmann-Bibliothek, die dem Verein nach dem Tod des Nindorfers 2006 vermacht wurde, in Regale zu ordnen. Mit der Verwirklichung dieses Projekts haben Interessierte bald Zugriff auf einen reichen Schatz an plattdeutscher Belletristik in Form von Prosa, Drama und Lyrik sowie sprachwissenschaftliche, theologische und historische Literatur ebenso wie zahlreiche wissenschaftliche Fachzeitschriften zur niederdeutschen Sprache.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eDamit wollen wir der testamentarisch festgelegten Verpflichtung nachkommen, den Bestand seiner Privatbibliothek \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich zu machen\u201c, erkl\u00e4rt Vereinsvorsitzender Dr. Martin Christoph Lockert. Der Raum wird nun komplett mit neuen Regalen, B\u00fcrom\u00f6beln und der n\u00f6tigen IT-Umgebung ausgestattet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bellmanns Buchnachlass soll aber nicht nur analog am Stavenort einzusehen sein. Durch eine systematische Erfassung im Verbundkatalog des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) soll der Bestand fachgerecht verzeichnet werden und so au\u00dferdem \u00fcberregional recherchierbar sein. Unterst\u00fctzt wird das Katalogisierungsprojekt vom Landschaftsverband Stade im Rahmen seiner Bibliotheksarbeit sowohl durch fachliche Beratung als auch \u00fcber die Zusage eines Finanzierungszuschusses in H\u00f6he von 2500 Euro.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anlaufstelle f\u00fcr den Heimat- und Geschichtsverein<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gleichzeitig ist der Stavenort 25 T\u00fcr zum Buxtehuder Heimat- und Geschichtsverein, der hier k\u00fcnftig sein B\u00fcro als Anlaufstelle haben wird \u2013 samt kleiner Sitzgruppe in der Bibliothek. Denn die anderen historischen H\u00e4user im Besitz des Heimatvereins sind als Kunstschule, Gastronomie oder Ausstellungsraum schon anderweitiger Nutzung vorbehalten. Auch der ehemalige Raum des Vereins im Heimatmuseum, das der Verein inzwischen an die Stadt Buxtehude verkauft hat, ist nicht geeignet gewesen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Arbeitsgruppe mit den Vorstandsmitgliedern Dr. Martin C. Lockert, Dr. Harald Stechmann, Karina Schneider, Hans-Joachim Dammann, Bernd Uterm\u00f6hlen und Helga Peters, die sich schon um die Programmplanung zum 140-j\u00e4hrigen Bestehen des Buxtehuder Heimat- und Geschichtsvereins f\u00fcr 2020 gek\u00fcmmert hat, war auch in Sachen Bellmann aktiv. Dabei ging es nicht nur um die Raumfindung, sondern auch die Akquise von F\u00f6rdermitteln und die Ausgestaltung einer Bellmann-Bibliothek. Zu den Unterst\u00fctzern geh\u00f6ren auch die Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Stadtwerke und die Else und Heinrich Klindtworth-Stiftung.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>F\u00fcr die Ortswahl gab es zwei Ma\u00dfgaben, die die k\u00fcnftige Heimat von Bellmann-Bibliothek und Vereinsgesch\u00e4ftsstelle nun auch mitbringt: Der Raum sollte in der Altstadt liegen und dabei m\u00f6glichst noch in unmittelbarer N\u00e4he zum Buxtehude Museum.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wenn der neue Raum bezugsfertig eingerichtet ist, kann Bellmanns B\u00fcchersammlung peu \u00e0 peu vom Archiv in ihr neues Zuhause gebracht werden. Der Verein hofft, im September oder Oktober Einweihung zu feiern.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/9313\/4656754_1_topteaser_60956fe732c73.jpg\" alt=\"\" width=\"470\" height=\"353\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Johann Diedrich Bellmann.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00f6rderung der plattdeutschen Sprache<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Bibliothek versammelt eine Vielzahl plattdeutscher Werke; gleichzeitig gibt sie Einblick ins Leben und Schreiben von Bellmann selbst. Ziel des Bellmann-Projekts ist die F\u00f6rderung der plattdeutschen Sprache. Deshalb m\u00f6chte der Verein k\u00fcnftig auch mit Veranstaltungen auf die Bellmann-Bibliothek aufmerksam machen. Geplant ist beispielsweise eine Plattdeutsch-F\u00fchrung auf den Spuren von Margareta Jansen, der letzten Nonne von Neukloster, deren Leben Bellmann in den Mittelpunkt seines Romans \u201eMargareta Jansen. De letzte Professa\u201c r\u00fcckt. Ein weiteres Vorhaben sind plattdeutsche Lesungen am Stavenort in Buxtehude \u2013 auch mit dem Wunsch, diesen zu beleben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/www.heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\">www.heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Johann Diedrich Bellmann<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der 1930 in Ruschwedel geborene und 2006 mit 76 Jahren in Nindorf verstorbene Johann Diedrich Bellmann, der Theologie, Theaterwissenschaft und Germanistik studiert hat und sich sp\u00e4ter dem Schreiben und der Landwirtschaft widmete, wurde bereits zu Lebzeiten mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren der niederdeutschen Gegenwartsliteratur. Zu seinen bekanntesten Werken geh\u00f6rt \u201eL\u00fcttjep\u00fctt\u201c oder \u201eIn Grootvadder sien H\u00fc\u00fcs\u201c. Neben seinem belletristischen Werk hat Bellmann zahlreiche Aufs\u00e4tze literarischer und theologischer Art geschrieben genauso wie das plattdeutsche Gesangbuch \u201eDor kummt een Schipp\u201c samt der Liturgie sowie \u00dcbersetzung des Vaterunsers. Und Johann Diedrich Bellmann geh\u00f6rte einst zu den Mitgliedern des Buxtehuder Heimat- und Geschichtsvereins.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\r\n<li class=\"blocks-gallery-item\">\r\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"521\" class=\"wp-image-1900\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtike2l-2-1024x521.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1900\" data-link=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?attachment_id=1900\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtike2l-2-1024x521.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtike2l-2-300x153.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtike2l-2-768x391.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtike2l-2-150x76.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\r\n<\/li>\r\n<li class=\"blocks-gallery-item\">\r\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"644\" class=\"wp-image-1901\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtikel-2-1-1024x644.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1901\" data-link=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?attachment_id=1901\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtikel-2-1-1024x644.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtikel-2-1-300x189.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtikel-2-1-768x483.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/BuchArtikel-2-1-150x94.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Dr. Martin Lockert erh\u00e4lt Verdienstmedaille<\/h1>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,31.html\">Von Karsten Wisser <\/a><strong>Martin Lockert ist f\u00fcr sein Engagement an der Spitze des Buxtehuder Heimat- und Geschichtsvereins ausgezeichnet worden. In 30 Jahren hat er sich besonders f\u00fcr die Instandhaltung historischer H\u00e4user in der Altstadt eingesetzt.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eIch war v\u00f6llig \u00fcberrascht und habe mich sehr gefreut\u201c, sagte Martin Christoph Lockert nach der Verleihung gegen\u00fcber dem TAGEBLATT. Landrat Michael Roesberg \u00fcberreichte dem 74-j\u00e4hrigen Buxtehuder im Stader Kreishaus den Orden und die Verleihungsurkunde im Auftrag von Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier. Landrat Roesberg: \u201eAn der Spitze des Buxtehuder Heimat- und Geschichtsvereins hat Herr Dr. Lockert mit seinem Einsatz f\u00fcr eine denkmalpflegerische Instandhaltung der vereinseigenen H\u00e4user und f\u00fcr deren angemessene Nutzung auch einen wichtigen Beitrag zum historischen Stadtbild der Hansestadt geleistet.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Langj\u00e4hriger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Heimat- und Geschichtsvereins<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Von 1985 bis 2017 war Lockert ehrenamtlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Vereins und ist seit 2018 Vorsitzender. Im Eigentum des Vereins befinden sich f\u00fcnf alte Geb\u00e4ude: das Heimatmuseum, der Zwinger, das Abthaus sowie die H\u00e4user Fischerstra\u00dfe 3 und Stavenort 16 mit einem Glockenspiel, bestehend aus 24 Glocken. Gerade die Immobilien haben Martin Lockert und den Verein vor gro\u00dfe Herausforderungen gestellt. \u201eInsolvenzen der Gastronomen in den H\u00e4usern, Einbr\u00fcche und \u00c4hnliches hatten wir zu bew\u00e4ltigen\u201c, so Lockert. Das Heimatmuseum hat der Verein inzwischen an die Stadt abgegeben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Au\u00dferdem bereichert der Heimat- und Geschichtsverein (300 Mitglieder) mit den Arbeitsgemeinschaften Geschichte, Natur, NettWarkPlatt (plattdeutsche AG), Exkursion und \u00d6ffentlichkeitsarbeit das Leben in und um Buxtehude. \u201eFerner hat Dr. Lockert beim Aufbau des Buxtehude-Museums f\u00fcr Regionalgeschichte und Kunst unter der Tr\u00e4gerschaft des Museumsvereins Buxtehude mitgewirkt und ist seit 2018 stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins\u201c, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung f\u00fcr die Ordensverleihung. Seit 1991 sind die Verleihungszahlen stark r\u00fcckl\u00e4ufig. Von \u00fcber 5000 Verleihungen im Jahr 1991 und knapp 2500 Verleihungen im Jahr 2007 fiel die Zahl der Verleihungen auf 1064 im Jahr 2017.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Buxtehuder war als&nbsp;Anwalt und Notar t\u00e4tig<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Oberst der Reserve ist geb\u00fcrtiger Buxtehuder und war von 1978 bis 2017 als Anwalt und Notar in Buxtehude t\u00e4tig. Die Kanzlei hat sein Sohn Dr. Martin Kai Lockert \u00fcbernommen. \u201eIch habe ihm in ganz jungen Jahren geraten, Anwalt und Notar in einer Kleinstadt zu werden\u201c, so Martin Lockert senior. Dass auch sein Sohn diesen Weg nach mehreren Auslandsaufenthalten eingeschlagen habe, sei eine gro\u00dfe Freude. \u201eEs ist eine richtig sch\u00f6ne Kleinstadt, mit der richtigen Gro\u00dfstadt Hamburg vor der T\u00fcr, besser geht es nicht\u201c, sagt er.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Ausgezeichnete ist seit 1988 zudem engagiertes Vorstandsmitglied der \u201eElse und Heinrich Klindtworth-Stiftung\u201c, deren Ertr\u00e4ge zu je einem Viertel zur F\u00f6rderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschlie\u00dflich der Studentenhilfe, zur F\u00f6rderung von Kunst und Kultur, f\u00fcr mildt\u00e4tige Zwecke sowie f\u00fcr die Lebenshilfe Buxtehude verwendet werden sollen. Dar\u00fcber hinaus ist Lockert seit Gr\u00fcndung der \u201eHartmut und Christa Kopp Stiftung\u201c im Jahr 2015 ehrenamtlicher Vorsitzender des Stiftungsrats. Zweck dieser Stiftung ist die F\u00f6rderung des \u00f6ffentlichen Gesundheitswesens, der \u00f6ffentlichen Gesundheitspflege, der Jugend- und Altenhilfe, der Erziehung, der Volks- und Berufsausbildung, des Wohlfahrtswesens, des Tierschutzes sowie der selbstlosen Unterst\u00fctzung von Personen, die auf Hilfe anderer angewiesen sind.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>TAGEBLATT, 29.10.2020: <\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a><strong>Samer Tannous: Vom Fl\u00fcchtling zum Bestseller-Autor<\/strong><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8285\/4142909_2_articleteaserbigsta_5f99a8432a9b9.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gerd Hachm\u00f6ller und Samer Tannous. Foto: Richter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,29.html\">Von Anping Richter<\/a><\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Seit seiner Flucht aus Syrien 2015 ist Samer Tannous \u00edn Deutschland einen ungew\u00f6hnlich erfolgreichen Weg gegangen. Mit seinem Freund Gerd Hachm\u00f6ller schreibt er humorvolle Kolumnen, die als Buch zum Bestseller wurden. Jetzt waren die beiden in Buxtehude zu Gast.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eDen muss ich mir warmhalten.\u201c Das habe er gleich gedacht, als er Samer Tannous nur vier Monate nach seiner Flucht aus Syrien und Ankunft in Deutschland kennenlernte, sagt Gerd Hachm\u00f6ller. Heute ist er Co-Autor der erfolgreichen Kolumnen des Syrers, die 14-t\u00e4glich bei Spiegel-Online erscheinen. Eine Sammlung haben die beiden inzwischen als Buch herausgebracht: \u201eKommt ein Syrer nach Rotenburg (W\u00fcmme)\u201c ist 2020 beim Spiegel-Verlag erschienen und wurde zum Bestseller. Am Dienstag trugen die beiden daraus auf der Halepaghen-B\u00fchne vor, erg\u00e4nzt um lockere Dialoge und ein lebhaftes Gespr\u00e4ch mit dem Publikum im Anschluss.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Birgit Rogge von der Stadtbibliothek ist schon lange Fan der Kolumnen von Tannous und Hachm\u00f6ller. So kam es, dass sie vor einem Jahr Kontakt mit den beiden aufnahm und eine Lesung in Buxtehude vereinbarte. Damals gab es noch gar kein Buch, aber das Thema war wie geschaffen f\u00fcr die Literaturwochen des Heimatvereins unter dem Titel \u201eHeimat(en)\u201c, die gerade in Kooperation mit der Stadtbibliothek ihre zweite Auflage erleben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Vom Fl\u00fcchtling aus Syrien zum Franz\u00f6sischlehrer mit Festanstellung und Bestseller-Autor in f\u00fcnf Jahren \u2013 es d\u00fcrfte nicht viele geben, deren Ankommen in Deutschland seit 2015 derart erfolgreich verlaufen ist. Samer Tannous brachte seine Frau, zwei kleine T\u00f6chter und die Bildung eines kosmopolitischen Akademikers mit: Er hat in Nancy franz\u00f6sische Literatur studiert und in der syrischen Hauptstadt Damaskus an der Universit\u00e4t gelehrt, bis zur Flucht 2015.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutsche sehen sich durch syrische Augen<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gerd Hachm\u00f6ller, damals Leiter der Fl\u00fcchtlingsunterkunft Visselh\u00f6vede, kann kein Franz\u00f6sisch. Deshalb unterhielten er und Tannous sich auf Deutsch, als sie sich bei einem Treffen des Deutsch-Franz\u00f6sischen-Freundeskreises zum ersten Mal begegneten. Tannous war erst seit vier Monaten in Deutschland und hatte sich die Sprache selbst beigebracht. Als Lehrer wisse er, wie Sprachenlernen funktioniert, berichtete er: \u201eIch habe st\u00e4ndig Vokabeln gelernt und hatte \u00fcberall Zettel. Sie fielen mir aus allen Taschen, die Leute m\u00fcssen mich f\u00fcr verr\u00fcckt gehalten haben.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hachm\u00f6ller war beeindruckt. Sie freundeten sich an und ver\u00f6ffentlichten irgendwann gemeinsam die erste Kolumne. Die Texte, in denen sich Deutsche in den Augen eines humorvollen, klugen Syrers gespiegelt sehen k\u00f6nnen, der sehr scharf beobachtet, aber auch voll von grunds\u00e4tzlichem Wohlwollen f\u00fcr die Einwohner seines Zufluchtslandes ist, kamen gut an \u2013 erst im \u201eWeser Kurier\u201c, sp\u00e4ter im \u201eSpiegel\u201c und auch an diesem Abend in der mit etwa 150 Zuh\u00f6rern unter Corona-Bedingungen nahezu ausverkauften Halepaghen-Aula.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Tannous sieht Erstaunliches: B\u00fcrgermeister, die Fahrrad fahren statt Dienstlimousine, eine Bundeskanzlerin, die in Berlin im Supermarkt selbst den Einkaufswagen schiebt und sich in die Schlange stellt. \u201eIhr Deutschen \u00fcbertreibt einfach, so gibt es doch gar keine Motivation mehr, Politiker zu werden.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wieso die Deutschen kein eigenes Wort f\u00fcr flirten haben<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Samer Tannous staunt \u00fcber Sch\u00fcler, die in der Schule knutschen d\u00fcrfen und \u00fcber deutsche M\u00e4nner und Frauen, die praktisch nie flirten. \u201eWieso haben die Deutschen kein Wort f\u00fcr flirten?\u201c, fragt er und antwortet selbst: \u201eSie haben keine Zeit daf\u00fcr.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Lange sinniert der Syrer am\u00fcsant dar\u00fcber, wie Deutsche es schaffen, ihre Woche so streng durchzuplanen, dass nie Platz f\u00fcr Spontanes bleibt. Das Publikum lachte, applaudierte und hatte noch Zeit: Nach Lesung und Dialogen der Autoren im Plauderton gab es an sie viele Fragen, von der Gleichstellung von Mann und Frau \u00fcber Mohammed-Karikaturen bis zu der Frage, zu welchem Verhalten Tannous seinen Landsleuten in Deutschland raten w\u00fcrde. Klar wurde: Es ist nicht leicht, den Weg zu einem guten Miteinander zu gehen. Aber es tut gut, in leichtem Ton dar\u00fcber zu sprechen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturwochen<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der letzte Teil ist ein Abend mit dem Lehrer Jan Kammann am 17. November auf der Halepaghen-B\u00fchne: In seiner Klasse kamen Sch\u00fcler aus 22 Nationen zusammen. Er hat sie bereist und ein Buch geschrieben: \u201eEin deutsches Klassenzimmer \u2013 30 Sch\u00fcler, 22 Nationen, 14 L\u00e4nder und ein Lehrer auf Weltreise\u201c. Karten: <a>stadtbibliothek(at)stadt.buxtehude.de<\/a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>TAGEBLATT vom 26.10.20: <a>Buxtehuder Kulturh\u00fcter sind seit 1880 aktiv<\/a><br>Von Anping Richter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8284\/4142169_1_articletopsmall_5f95af13eb20c.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Chapeau : Dr. Martin Lockert, der heutige Vorsitzende, und Ausstellungsmacher Bernd Uterm\u00f6hlen, haben zu Ehren des 140-j\u00e4hrigen Vereinsgeburtstags Zylinder aufgesetzt. Das Bild im Hintergrund entstand aber sp\u00e4ter, als der Verein 1913 das neue Heimatmuseum am St.-Petri-Platz einweihte. Fotos: Richter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Zwirbelb\u00e4rte tragen sie nicht mehr, inzwischen sind Frauen dabei und Zylinder setzen die Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins Buxtehude nur auf, um den Vorg\u00e4ngern Referenz zu erweisen. Zum 140-j\u00e4hrigen Geburtstag zeigt der Verein eine Ausstellung.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zur Gr\u00fcndung berichtete das Buxtehuder Wochenblatt, Vorg\u00e4nger des heutigen TAGEBLATT: \u201eMontag, den 25. Oktober 1880 hat sich in Anwesenheit von etwa 40 Herren ein Verein gebildet, dessen Zweck es ist, die in hiesiger Stadt und Umgegend verstreuten Kunstgegenst\u00e4nde und Alterth\u00fcmer zu sammeln.\u201c Wie einige dieser Herren aussahen und was sie antrieb, ist in der neuen Ausstellung im Buxtehuder Marschtorzwinger auf historischen Fotografien zu sehen und in Dokumenten und Erl\u00e4uterungstexten nachzulesen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bernd Uterm\u00f6hlen, Vereinsbeauftragter f\u00fcr Stadt- und Regionalgeschichte, hat die Ausstellung mit Unterst\u00fctzung der Arbeitsgruppen des Heimatvereins inhaltlich vorbereitet und mit dem K\u00fcnstler und Designer Michael Jalowczarz aus Horneburg konzipiert.Der Zwinger ist dabei nicht nur Raum, sondern auch selbst Gegenstand der Ausstellung: Der Heimat- und Geschichtsverein hat diesen letzten der f\u00fcnf Rundt\u00fcrme, die einst die f\u00fcnf Eckpunkte der Stadtmauer bildeten, 1914 erworben. Er war zuletzt als Lagerschuppen vermietet worden, bis auch das Dach einst\u00fcrzte. Der Verein sanierte das Geb\u00e4ude und gab ihn ab 1933 zur Besichtigung frei \u2013 eingerichtet mit musealen Gegenst\u00e4nden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1881 \u00fcbernahm der Stadtpolizist die F\u00fchrungen<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bis zur Gr\u00fcndung des Vereins im Jahr 1880 waren solche Dinge, darunter auch wertvolle Kunstsch\u00e4tze, nur unsystematisch aufbewahrt worden, berichtete die stellvertretende B\u00fcrgermeisterin Christel Lemm bei der Ausstellungser\u00f6ffnung am Sonntag. Zwei Alt\u00e4re aus dem 15. und 16. Jahrhundert wurden bis dahin mehr schlecht als recht in der St.-Petri-Kirche gelagert, Hauptpastor Georg Adolf Theophil H\u00f6pfner und der Architekt Moritz Reichel, Lehrer an den Technischen Fachschulen Buxtehude, waren in Sorge um die sakrale Kunst.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Schon am Tag der Vereinsgr\u00fcndung hatten aber viele B\u00fcrger sich bei den Initiatoren gemeldet und Kunstgegenst\u00e4nde und Antiquit\u00e4ten angemeldet, und die st\u00e4dtischen Beh\u00f6rden hatten in Aussicht gestellt, daf\u00fcr Platz im Rathaus zu schaffen. Aus \u00dcbersch\u00fcssen der Sparkasse wurde der Dachboden des Rathauses aufgebaut. Wenige Monate nach der Vereinsgr\u00fcndung konnte die Ausstellung schon er\u00f6ffnet werden \u2013 Eintritt 25 Pfennig, die F\u00fchrungen \u00fcbernahm der Stadtpolizist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom Ratssaal zum eigenen Museum<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>1904 wurde die Ausstellung in den w\u00fcrdigeren Ratssaal verlegt. Zu Wahlen oder zum Ausmarsch der Sch\u00fctzengilde mussten die Exponate aber jedes Mal zusammenr\u00fccken. Julius C\u00e4ser K\u00e4hler, Seifenfabrikant, selbst leidenschaftlicher Sammler und Vereinsmitglied, beschloss deshalb, der Stadt ein Museum zu stiften. Aus dem \u201eVerein zur Gr\u00fcndung und Unterst\u00fctzung einer st\u00e4dtischen kunsthistorischen und kunstgewerblichen Sammlung\u201c wurde nun der Museums-Verein. \u201eDer Verein hat seinen Namen zwar mehrmals ge\u00e4ndert, aber die Rechtsidentit\u00e4t ist seit 1880 kontinuierlich gewesen\u201c, sagt Dr. Martin Lockert, der heutige Vorsitzende, der sich davon im Vereinsregister in Tostedt \u00fcberzeugt hat.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8284\/4142170_1_articlecontentbig_5f95af1616151.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Landrat Michael Roesberg, Bernd Uterm\u00f6hlen vom Heimatverein und die stellvertretende B\u00fcrgermeisterin Christel Lemm (SPD) bei der Er\u00f6ffnung .<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Buxtehude war damals kein Einzelfall, merkte Landrat Michael Roesberg bei der Ausstellungser\u00f6ffnung an. Nach der Reichsgr\u00fcndung 1871 hatte es in Deutschland ein neues Bewusstsein und in der Folge eine Welle von Heimat- und Geschichtsvereinsgr\u00fcndungen gegeben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In Buxtehude stand bald der Museumsbau im Vordergrund: K\u00e4hler kaufte 1910 ein bauf\u00e4lliges Haus am Petri-Platz, lie\u00df es abrei\u00dfen und das Heimatmuseum errichten. Er \u00fcbertrug es per Schenkung an die Stadt. Die verpflichtete sich im Gegenzug zu einer Zahlung von 400 Mark j\u00e4hrlich an den Verein f\u00fcr den Betrieb des Museums. Heute geh\u00f6rt das sanierungsbed\u00fcrftige Geb\u00e4ude der Hansestadt Buxtehude. Der Heimat- und Geschichtsverein hat es erst vor kurzem \u00fcbergeben. Es ist die Keimzelle und nach wie vor ein Teil des heutigen Buxtehude-Museums. Der ganze Komplex wird zurzeit erweitert und umgebaut; Neuer\u00f6ffnung soll im Fr\u00fchjahr 2021 sein, die Sanierung des alten Heimatmuseumsgeb\u00e4udes wird aber l\u00e4nger dauern.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Landrat Roesberg richtet Unterst\u00fctzungsappell an die Stadt Buxtehude<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Im Aufsichtsrat des heutigen Museumsvereins wird der Heimat- und Geschichtsverein nach wie vor \u00fcber das wachen, was mit und in seinem Stammhaus geschieht, betonte der Vorsitzende Dr. Martin Lockert in seiner Ansprache. Historische Geb\u00e4ude zu erhalten, bleibt ein herausfordernder Teil der Aufgaben des Vereins, dem nach wie vor der Zwinger, das Geb\u00e4ude der Kunstschule am Stavenort, das Abthaus und das Haus Fischerstra\u00dfe 3 geh\u00f6ren. Landrat Roesbergs Appell an die Stadt, vertreten durch die stellvertretende B\u00fcrgermeisterin Christel Lemm: \u201ePassen Sie auf, dass sie den Verein mit dieser Verantwortung nicht im Stich lassen.\u201c Die Ausstellung widmet den Geb\u00e4uden, ihrer Geschichte und aktuellen Nutzung eine eigene Insel in der Mitte des Raums.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eGed\u00e4chtnisarbeit und die Pflege von Erinnerung sind wichtiger Teil der Identit\u00e4t \u2013 aber wir stellen uns auch die Frage: Wie k\u00f6nnen wir uns dem Zeitgeist anpassen?\u201c, sagt Martin Lockert. Die Antwort liefert die Ausstellung: Sie zeigt, was das heutige Vereinsleben ausmacht \u2013 von den Gruppen der Arbeitsgemeinschaft Natur mit ihren Wanderungen und vogelkundlichen F\u00fchrungen bis zur AG Geschichte mit Stammtisch und regionalgeschichtlichen Vortr\u00e4gen, von den Literaturwochen unter dem Titel \u201eHeimaten\u201c bis zum Nettwark Platt mit seinen Literatur-, Musik- und Theaterveranstaltungen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Ausstellung ist mittwochs bis freitags von 15 bis 17 Uhr, sonnabends von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr im Zwinger zu sehen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>TAGEBLATT vom 22.10.20: <a>Emilia Smechowskis Blick auf Polen<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8282\/4141236_1_articleteaserbigsta_5f91387e6245d.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Emilia Smechowski, Buchautorin und preisgekr\u00f6nte Reporterin, im Kulturforum, wo sie am Montag zum Auftakt der Literaturwochen aus ihrem Buch \u201eR\u00fcckkehr nach Polen. Expeditionen in mein Heimatland\u201c gelesen hat. Foto: Richter, <br><strong><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,29.html\">Von Anping Richter<\/a><\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Emilia Smechowski hat einen besonderen Blick auf Deutschland und Polen: Die Journalistin und Autorin kann beide L\u00e4nder Heimat nennen. \u201eHeimat(en)\u201c ist auch der Titel der Buxtehuder Literaturwochen, zu deren Auftakt sie aus ihrem neuen Buch las.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Als Smechowski, Jahrgang 1983, als F\u00fcnfj\u00e4hrige mit ihrer Familie aus Polen nach Deutschland floh, gab es den Eisernen Vorhang noch. Wie es dort 30 Jahre nach 1989 aussieht und was die Nachbarl\u00e4nder Deutschland und Polen heute noch trennt und verbindet, ist ein Thema, das sie facettenreich darstellt. Ebenso wichtig ist es ihr aber, sich einer anderen Frage zu stellen: Wer ist es, die hier schreibt?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es gibt keine Objektivit\u00e4t, sagt die unter anderen schon mit dem Deutschen Reportagepreis ausgezeichnete Smechowski, die aktuell fest f\u00fcr \u201eDie Zeit\u201c arbeitet. Sie wollte transparent machen, durch wessen Augen der Leser schaut, wenn er das Buch liest, und w\u00e4hlte deshalb eine interessante Form: eine Mischung aus klassischen Reportagen und eigenen Erlebnisberichten. Sie entstanden, als Emilia Smechowski, die heute wieder in Berlin lebt, mitsamt ihrer vierj\u00e4hrigen Tochter 2018\/2019 nach Danzig zog, in die Herkunftsstadt ihrer Eltern.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Smechowskis Tochter w\u00e4chst zweisprachig auf<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Als sie selbst als Kind nach Deutschland kam, gaben ihre Eltern, beide \u00c4rzte, alles, um sich in der neuen Umgebung so vollkommen wie m\u00f6glich anzupassen. Sie verzichteten sogar auf ihre Muttersprache. \u201eIch konnte irgendwann kein Polnisch mehr, Polen als Land war mir egal, und ich sah keinen Grund zur\u00fcckzuschauen\u201c, berichtet Smechowski \u00fcber ihre Jugend. Erste Zweifel daran kamen ihr, als sie Journalistin wurde und sah, dass andere Kollegen mit nichtdeutschen Wurzeln einen viel offensiveren Umgang mit ihrer Geschichte pflegten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Aber erst, als Smechowski selbst ein Kind bekam, sollte sich ihre Haltung grundlegend \u00e4ndern. Sie beschloss, ihre Tochter mit polnischer Muttersprache aufwachsen zu lassen. Dazu musste sie erst wieder eine Br\u00fccke zur Sprache ihrer Kindheit bauen: \u201eMein Polnisch war unter Tr\u00fcmmern verborgen, ich habe Unterricht genommen, um es wieder neu zu lernen.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckkehr nach Polen \u2013 in ein gespaltenes Land<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ein Jahr lang mit ihrer Tochter ein polnisches Leben zu leben, mit staatlicher Kita und vielen Zugreisen zwischen Danzig und Berlin, wo ihr Lebenspartner und Vater ihres Kindes, aus beruflichen Gr\u00fcnden bleiben musste, war ein n\u00e4chster Schritt, den Smechowski bewusst gegangen ist. \u201eR\u00fcckkehr nach Polen. Expeditionen in mein Heimatland\u201c ist der Titel des daraus entstandenen Buchs, in dem sie von einem Alltag voller Widerspr\u00fcche erz\u00e4hlt und ein gespaltenes Land beschreibt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Sie besucht einen Bauern, dessen Familie auf einem Hof mit 40 K\u00fchen an der Ostgrenze Polens zur Ukraine lebt, und l\u00e4sst ihn erkl\u00e4ren, weshalb er, der drei Kinder hat und von 150 Euro im Monat leben muss, erneut die rechtskonservative Regierungspartei PiS w\u00e4hlen will. Sie spricht mit Frauen, M\u00e4nnern, jungen und alten Leuten, mit Politikern der verschiedenen Lager. Ihre pers\u00f6nlichen deutsch-polnischen Widerspr\u00fcche, erz\u00e4hlt Smechowski nach der Lesung, hat sie inzwischen gelernt, zu akzeptieren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Jetzt, wo sie wieder in Berlin lebe, sei die Sehnsucht nach Polen, den Ger\u00fcchen, dem Geschmack und der Atmosph\u00e4re ihrer Kindheit, immer noch da. Aber es gelinge ihr heute besser, das Dazwischensein nicht als Manko zu begreifen, sondern als Vorteil zu sehen \u2013 \u201eauch, wenn es manchmal schmerzhaft ist.\u201c.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Termine<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Literaturwochen unter dem Titel \u201eHeimat(en)\u201c \u201c haben Heimatverein und Stadtbibliothek zum zweiten Mal auf die Beine gestellt und f\u00fcr den Smechowski-Abend zum Auftakt am Montag mit dem Kulturforum am Hafen kooperiert. Weitere lesungen folgen. Hier die n\u00e4chsten Termine:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ul>\r\n<li>Am Freitag, 23. Oktober, liest Ulla Lachauer ab 19.30 Uhr in der Malerschule aus\u201eVon Bienen und Menschen\u201c, f\u00fcr das sie Imker in ganz Europa besuchte.<\/li>\r\n<li>Samer Tannous und Gerd Hachm\u00f6ller kommen am Dienstag, 27. Oktober. Der in Syrien geborene Tannous lebt in Rotenburg W\u00fcmme, Hachm\u00f6ller ist dort Stabsstellenleiter der Verwaltung. Gemeinsam stellen sie ab 19.30 Uhr ihr Buch vor: \u201eKommt ein Syrer nach Rotenburg \u2013 Versuche, meine neue Heimat zu verstehen\u201c.<\/li>\r\n<li>Restkarten: Stadtbibliothek, 0 41 61\/99 90 60. E-Mail: <a>stadtbibliothek(at)stadt.buxtehude.de<\/a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>TAGEBLATT vom 29.9.20: <a>Bekannte Autoren lesen bei Buxtehuder Literaturwochen<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8271\/4135526_1_articleteaserbigsta_heimat.png\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Samer Tannous, Emilia Smechowski, Jan Kammann und Ulla Lachauer (von links nach rechts im Bild) geh\u00f6ren zu den Autoren der Buxtehuder Literaturwochen vom 20. Oktober bis 17. November. Fotos: Ann Skoda (1), Eva Haeberle ,(1), privat (1), Piper Verlag (1)<br><strong><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,29.html\">Von Anping Richter<\/a><\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Was ist Heimat? Und wieso hat der Begriff keinen Plural? Die Autoren, die der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude zu seinen&nbsp;Literaturwochen unter dem Titel \u201eHeimat(en)\u201c eingeladen hat, geben auf diese Fragen gleich mehrere Antworten.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zurzeit entdecken viele Menschen ihre Heimat v\u00f6llig neu, hat Birgit Rogge von der Buxtehuder Stadtbibliothek beobachtet, die den Heimatverein bei der Organisation der Literaturwochen unterst\u00fctzt. Dass die Pandemie Urlaubsreisen in die Ferne schwierig macht, wirke sich aus: \u201eZurzeit wird wirklich jede Ecke in Deutschland ganz genau beguckt.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Rogges Beispiel zeigt, wie dynamisch und wandelbar der Begriff von Heimat ist. Der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude hat sich in j\u00fcngster Zeit intensiv damit besch\u00e4ftigt. Daraus entstand die Idee der Literaturwochen unter dem Titel \u201eHeimat(en)\u201c, die 2018 zum ersten Mal \u00fcber die B\u00fchne gingen \u2013 mit gro\u00dfem Erfolg.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8271\/4135521_1_articlecontentbig_5f73034ced496.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Birgit Rogge von der Stadtbibliothek, Dieter Klar vom Kulturforum und Hans-Joachim-Dammann vom Heimatverein stellen das Programm der Literaturwochen vor. Foto: Richter<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In diesem Jahr hatte der Heimatverein anl\u00e4sslich seines 140-j\u00e4hrigen Bestehens eine ganze Reihe von Veranstaltungen geplant, musste aufgrund der Pandemie aber die meisten Pl\u00e4ne begraben, wie Hans-Joachim Dammann vom Vorstand berichtet. Die Literaturwochen konnten aber gerettet werden und finden nun in Kooperation mit dem Kulturforum am Hafen und der Stadt an vier Abenden und an drei Orten statt, im Kulturforum mit maximal 38 Besuchern, in der Malerschule mit maximal 48 Besuchern und auf der Halepaghen-B\u00fchne, wo trotz Abstandsregeln bis zu 175 G\u00e4ste Platz finden. An alle Lesungen schlie\u00dft sich ein offenes Publikumsgespr\u00e4ch an.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Autoren und ihre Lesungstermine<\/strong><\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Journalistin und Buchautorin<strong> Emilia Smechowski<\/strong> kommt am Dienstag, 20. Oktober, ab 19.30 Uhr ins Kulturforum, Hafenbr\u00fccke 1, und liest dort aus ihrem Buch \u201eR\u00fcckkehr nach Polen&nbsp;\u2013 Expeditionen in mein Heimatland\u201c. Es sei an der Zeit, sich mehr mit Polen, einem EU-Staat und Nachbarland, auseinanderzusetzen, sagt Hans-Joachim Dammann. Die 1983 in Polen geborene und f\u00fcr ihre Reportagen vielfach preisgekr\u00f6nte Emilia Smechowski hat das in diesem Buch auf eine sehr pers\u00f6nliche Art getan: Polen ist eine Heimat, die sie als Kind verlie\u00df und in die sie nach vielen Jahren in Deutschland als Erwachsene zur\u00fcckkehrte, um dort zu leben. Sie beschreibt es als zerrissene Nation, als Land, in dem die Mehrheit eine rechtskonservative Regierung an die Macht und das Bild vom jungen europ\u00e4ischen Land im Start-up-Modus ins Wanken brachte. Eintritt 12 Euro.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Europa spielt auch bei <strong>Ulla Lachauer<\/strong> eine wichtige Rolle. F\u00fcr ihr Buch \u201eVon Bienen und Menschen\u201c, aus dem sie am Freitag, 23. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Malerschule liest, ist sie durch Europa gereist und hat Imker in vielen Regionen besucht. Was sie aus ihrer besonderen Erfahrung heraus \u00fcber die Natur und Gesellschaft ihrer Heimat mitteilen k\u00f6nnen und welche Rolle Politik und Krieg im Mikrokosmos Bienenhaltung spielen, erz\u00e4hlt Lachauer vielschichtig und mit Empathie f\u00fcr die Menschen, denen sie begegnet. Die 1951 geborene Historikerin und Journalistin lebt in L\u00fcneburg, ihre Reportagen \u201eOstpreu\u00dfische Lebensl\u00e4ufe\u201c und \u201eRitas Leute\u201c machten Furore und wurden preisgekr\u00f6nt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Samer Tannous<\/strong> und <strong>Gerd Hachm\u00f6ller<\/strong> haben sich in Rotenburg W\u00fcmme kennengelernt. Der 1970 in Syrien geborene Tannous lebt dort seit 2015. Er hat in Frankreich und Damaskus franz\u00f6sische Literatur studiert und arbeitet seit 2016 als Franz\u00f6sischlehrer in Schee\u00dfel. Gerd Hachm\u00f6ller ist Stabsstellenleiter beim Landkreis Rotenburg W\u00fcmme und dort auch f\u00fcr die Themen Migration und Integration t\u00e4tig. Gemeinsam mit Samer Tannous f\u00fchrt er Workshops zu interkultureller Kompetenz durch \u2013 und hat mit ihm das Buch geschrieben, um das es an diesem Abend gehen wird: \u201eKommt ein Syrer nach Rotenburg \u2013 Versuche, meine neue Heimat zu verstehen\u201c. Wie Birgit Rogge anmerkt, verspricht der Abend am Dienstag, 27. Oktober, ab 19.30 Uhr auf der Halepaghen-B\u00fchne, sehr am\u00fcsant zu werden \u2013 so wie die vierzehnt\u00e4gig erscheinenden, wunderbaren Kolumnen des Autorenpaars im Spiegel-Magazin: \u201eDie verpasse ich nie.\u201c Eintritt 12 Euro.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Jan Kammann<\/strong> ist Englisch- und Erdkunde-Lehrer am Gymnasium Hamm in Hamburg. In einer internationalen Vorbereitungsklasse unterrichtete er Sch\u00fcler aus mehr als 20 Nationen, als ihm klar wurde, dass er mehr \u00fcber ihre Herkunft wissen und kennenlernen wollte, was f\u00fcr sie vor kurzem noch Heimat war. Er nahm ein Sabbatjahr und zog los. Seine Sch\u00fcler gaben ihm Reiseempfehlungen und Kontaktadressen mit. In seinem Buch \u201eEin deutsches Klassenzimmer \u2013 30 Sch\u00fcler, 22 Nationen, 14 L\u00e4nder und ein Lehrer auf Weltreise\u201c erz\u00e4hlt er vom Lehrersein heute und davon, wie er auf dieser Weltreise ein Jahr lang wieder zum Sch\u00fcler wurde. Mit dem Buch landete Kammann einen Bestseller. In Buxtehude stellt er es am Dienstag, 17. November, ab 19.30 Uhr auf der Halepaghen-B\u00fchne vor. Eintritt 12 Euro.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Karten<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Reservierungen und Karten f\u00fcr die Literaturwochen sind unter Angabe von Kontaktdaten ausschlie\u00dflich vorab bei der Stadtbibliothek erh\u00e4ltlich. Es werden feste Pl\u00e4tze zugewiesen. Kontakt: Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstra\u00dfe 2, 0 41 61\/ 99 90 60.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>E-Mail: <a>stadtbibliothek(at)stadt.buxtehude.de<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Tageblatt 03.02.2020: <a><strong>Altkloster wird zu Unrecht vernachl\u00e4ssigt<\/strong><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8148\/4074424_1_articleteaserbigsta_5e38069603a4c.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Antja Ghosh am M\u00fchlenteich \u2013 hinter ihr ist das Ufer zu sehen, an dem die Papierfabrik fr\u00fcher stand. Foto: Richter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,29.html\">Von Anping Richter<\/a><\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Weltweit d\u00fcrfte sich kaum jemand wissenschaftlich so mit Altkloster befasst haben wie Antje Ghosh. Die Historikerin lebt in Altkloster und widmet sich seit vielen Jahren intensiv der Erforschung der Ortsgeschichte.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Buxtehuder Historikerin, Jahrgang 1937, ist eine Sp\u00e4tberufene: Sie arbeitete in einer Hamburger Bank und sp\u00e4ter auch als \u00dcbersetzerin. Viele Jahre hatte sie schon in Altkloster gelebt, bevor sie sich den Traum eines Hochschulstudiums der Geschichte erf\u00fcllte. Daf\u00fcr interessiert hat sich Antje Ghosh aber schon lange vorher. Vielen d\u00fcrfte sie als langj\u00e4hrige Aktive im Heimat- und Geschichtsverein und in der Buxtehuder M\u00e4rchengesellschaft bekannt sein \u2013 und als Autorin des Buches \u201eBuxtehuder Has\u2018 und Igel weltweit\u201c, das der Heimatverein 1999 herausgab. Ihre Bachelorarbeit schrieb Ghosh \u00fcber die Papierfabrik in Altkloster, ihre Masterarbeit 2018 \u00fcber die Eingemeindung von Altkloster im Jahr 1931.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dass Altkloster sich trotz der Eingemeindung bis heute ein eigenes Identit\u00e4tsgef\u00fchl bewahrt hat, ist vielen bekannt. Einige \u00c4ltere sprechen auch heute noch mit Wehmut von der fr\u00fcheren Eigenst\u00e4ndigkeit als politische Gemeinde. Doch es gab durchaus gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass die Forderung nach einer Eingemeindung bereits 1918 w\u00e4hrend der Interimszeit des Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrates aufkam: Durch die vielen Kriegsversehrten, Witwen und Waisen stiegen die F\u00fcrsorgekosten; auch die Schulen h\u00e4tten gemeinsam kosteng\u00fcnstiger und effizienter betrieben werden k\u00f6nnen. Der damalige Gemeindevorsteher Johannes Allers beantragte, Verhandlungen mit Buxtehude aufzunehmen. Der dortige Magistrat signalisierte Gespr\u00e4chsbereitschaft, doch bis die Sache zur Umsetzung kam, sollten viele Jahre ins Land gehen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8148\/4074427_1_articlecontentbig_5e38069e761b5.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Das Andreas-Bad , der Vorl\u00e4ufer des heutigen Heidebads, um 1930. Fotos (3): Stadtarchiv Buxtehude<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Antje Ghosh hat im Stadtarchiv der Hansestadt Buxtehude und im Nieders\u00e4chsischen Landesarchiv Akten und Dokumente gew\u00e4lzt und sich ein detailliertes Bild davon machen k\u00f6nnen, was zwischen 1918 und 1931 passierte. Ihr besonderes Augenmerk galt einem Mann, der sich um Altkloster sehr verdient gemacht hat: dem ehemaligen B\u00fcrgermeister und Sozialdemokraten Franz Andreas \u2013 manche m\u00f6gen sich noch erinneern, dass der Vorl\u00e4ufer des heutigen Heidebads, das vor allem durch seine Initiative und unter seiner Regie entstand und 1930 er\u00f6ffnet wurde, einst \u201eAndreasbad\u201c hie\u00df. Auch die Rennbahn, das heutige Jahnstadion, wurde zu seiner Zeit er\u00f6ffnet, zuerst als Pferderennbahn f\u00fcr die Betuchteren, ab 1924 aber schon nach Turnvater Jahn benannt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Franz Andreas zog mit seiner Frau und seinen vier Kindern aus Neugraben nach Altkloster, als er dort 1923 Gemeindevorsteher wurde. Mit seiner Enkelin Lore Lehmann, die heute in G\u00f6ttingen lebt, hat Antje Ghosh sich pers\u00f6nlich getroffen und \u00fcber ihren Gro\u00dfvater ausgetauscht: \u201eEr war ein hochgebildeter Mann\u201c, sagt sie \u00fcber den technischen Zeichner und Katasteramts-Fachmann, der auch dichtete und sp\u00e4ter eigenh\u00e4ndig die Entw\u00fcrfe f\u00fcr die sp\u00e4tere Badeanstalt zeichnete \u2013 und f\u00fcr die Notgeld-Scheine, die die Gemeinde Altkloster w\u00e4hrend der Inflation herausgab.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vereinigung von Buxtehude und Altkloster stockte zun\u00e4chst<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Schon zu Beginn seiner Amtszeit sprachen Franz Andreas und der Gemeindeausschuss sich klar f\u00fcr eine Vereinigung von Buxtehude und Altkloster aus, doch in Buxtehude stockte die Sache. Derweil wurden weiter Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, an denen sich auch der Regierungspr\u00e4sident und die Landr\u00e4te in Stade und Jork beteiligten, und in denen auch die Vorteile der m\u00f6glichen Eingemeindung von Ottensen, der L\u00fcneburger Schanze, Dammhausen und Neuland angesprochen wurden. Insgesamt l\u00e4sst sich sagen, dass sich zwar auf allen Seiten Unterst\u00fctzer f\u00fcr eine Eingemeindung fanden, die stichhaltige Gr\u00fcnde anf\u00fchrten. Die Vorbehalte vieler anderer konnten sie aber offenbar nicht so leicht zerstreuen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Derweil erlebten Altkloster wie Buxtehude schwere Zeiten: Die Inflation machte beiden wirtschaftlich zu schaffen, und beide gaben vor Ort gedrucktes Notgeld heraus. Die schon durch die mangelnde Versorgung w\u00e4hrend des Krieges geschw\u00e4chte Winter\u2019sche Papierfabrik, Altklosters gr\u00f6\u00dfter Arbeitgeber, musste 1925 Konkurs anmelden. Der durch Arbeiter gepr\u00e4gte Ort Altkloster verarmte \u2013 und Gemeindevorsteher Franz Andreas reagierte darauf, indem er so viel wie m\u00f6glich vor Ort investierte und \u00f6ffentliche F\u00f6rdergelder einwarb, um Arbeit zu schaffen und die Konjunktur anzukurbeln. Er lie\u00df Stra\u00dfen, die Kanalisation und die Stra\u00dfenbeleuchtung ausbauen \u2013 und er lie\u00df das Schwimmbad bauen, das 1930 er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Um 1930 war Altkloster durch Schulden, mangelnde Einnahmen und hohe F\u00fcrsorgekosten aber auch praktisch zahlungsunf\u00e4hig. Diese Entwicklungen hatten die Eingemeindung f\u00fcr Buxtehude immer unattraktiver gemacht. Franz Andreas bat indes mit gro\u00dfer Dringlichkeit um Vollzug, und der Druck des Regierungpr\u00e4sidenten, die Eingemeindung endlich umzusetzen, wurde st\u00e4rker. Am 27. Januar 1931 war es amtlich: Der Preu\u00dfische Landtag hatte die Eingemeindung Altklosters nach Buxtehude beschlossen. Die Nachricht l\u00f6ste aber keineswegs nur Freude aus: Altklosteraner B\u00fcrgervorsteher waren emp\u00f6rt und bitter entt\u00e4uscht, dass sie ihre Mandate zun\u00e4chst ersatzlos verloren. Schnelle Neuwahlen waren bei der Eingemeindung nicht vorgesehen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Historikerin w\u00fcnscht sich einen Hinweis auf den Standort der fr\u00fcheren Papierfabrik<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Kr\u00e4nkung, die damals entstand, ist nicht vergessen, wei\u00df Antje Ghosh: \u201eDie Identit\u00e4t von Altkloster ist verlorengegangen, und das hat auch etwas mit der Eingemeindung zu tun.\u201c Dabei war es die dortige Hude, ein kleiner F\u00e4hranleger am Buchengestade (Buochstadon), die zur Namensgeberin der Stadt wurde. Sie lag ungef\u00e4hr zwischen Papierfabrik und Gildehaus. \u201eAltkloster ist eigentlich die Wiege von Buxtehude\u201c, sagt Ghosh. Dennoch werde es vernachl\u00e4ssigt \u2013 auch heute: Die Hauptstra\u00dfe sei \u00f6de, alles konzentriere sich auf die Innenstadt. Der Schafmarkt, fr\u00fcher ein Ort der Buden, des Handels und des bunten Treibens, sei ein leerer, nichtssagender Platz geworden. Davon zeuge sogar das Denkmal, das eigentlich an diese Zeiten erinnern soll: \u201eBei der Nonne mit dem Schafbock fehlt seit Jahren das Seil; wann wird das endlich ersetzt?\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Was Ghosh sich noch w\u00fcnscht, um die Identit\u00e4t des Stadtteils zu st\u00e4rken: Einen Hinweis auf den fr\u00fcheren Standort der Papierfabrik, die mit ihrer Vorl\u00e4uferin, der Papierm\u00fchle, \u00fcber Jahrhunderte der wichtigste Arbeitgeber war. Und ein wirklich informatives Ortsschild, das den Eingang der alten Gemeinde Altkloster markiert und auf die vielen historischen Orte und Sehensw\u00fcrdigkeiten hinweist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8148\/4074425_1_articlecontentbig_5e38069909b12.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Die alte Papierm\u00fchle in Altkloster im Jahr 1821 \u2013 vor dem Umbau zur Fabrik in den Jahren ab 1840.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vortrag<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u00dcber Altklosters Geschichte wei\u00df Anrje Ghosh noch viel mehr Spannendes zu berichten und wird dar\u00fcber im Rahmen der Reihe \u201eLebensader Este\u201c des Heimatvereins und des Kulturforums dortselbst am Sonntag, 23. Februar, ab 17 Uhr einen Vortrag halten. Eintritt 5 Euro. Ihre Masterarbeit ist im Internet zu lesen: heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>TAGEBLATT vom 23.12.2019:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a>Wichtelparade und Geschichten locken zum Winterm\u00e4rchen<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8113\/4056819_1_articleteaserbigsta_5dfe556f0d588.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Superintendent Dr. Martin Krarup liest in der Winterm\u00e4rchenbude vor. Fotos: Richter<strong><a href=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/autorenprofil_autorid,29.html\">Von Anping Richter<\/a><\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>BUXTEHUDE. Buxtehude nimmt Anlauf f\u00fcr den Endspurt vor Weihnachten: Neben letzten Weihnachtseink\u00e4ufen und Budenzauber locken auch Aktionen in die Altstadt \u2013 mit Wichtelparade, plattdeutscher Wiehnacht, Kaspertheater und Vorlesen in der Winterm\u00e4rchenbude.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Beim Buxtehuder \u201eWinterm\u00e4rchen\u201c geht es auf den ersten Blick alles andere als besinnlich zu: Am Sonnabendnachmittag ist die Altstadt so voll wie selten, im Tannenw\u00e4ldchen vor dem Rathaus flie\u00dft der Gl\u00fchwein in Str\u00f6men, im Karussel ist jeder Platz besetzt und mittendrin treffen Besucher mit Gl\u00fcck auf die Wichtelparade. Die Wichtel sind in ihren rot-gr\u00fcnen Kost\u00fcmen ein echter Hingucker, mit ihren Masken sehen sie aus wie Mischwesen aus Planet der Affen und Herr der Ringe. Sie ziehen mit einem Hochrad, einer mobilen Riesenpauke und wilden akrobatischen Sp\u00e4\u00dfen durch die Menge. Lustig geht es beim \u201eNettWarkPlatt\u201c auf dem Ewer am Fleth ab 16 Uhr zu: \u201eWiehnacht op\u2018n Ewer ist angesagt, mit plattdeutschen Liedern, Geschichten und einem Mini-Theaterst\u00fcck der Gruppe \u201eOp un Dool\u201c namens \u201eOh jee, Rotk\u00e4ppchen im Familiendschungel\u201c. Wie schon bei der Vorstellung am Freitag ist es an Deck richtig voll.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/8113\/4056820_1_articlecontentbig_5dfe5571161ba.jpg\" alt=\"\"><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Mit Anlauf aufs Hochrad: Die Wichtel ziehen mit Slapstick und Akrobatik durch die Altstadt.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Besinnlicher ist die Stimmung in der Winterm\u00e4rchenbude, wo der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude zu einer Vorleseaktion mit bekannten Buxtehudern eingeladen hat. Sie hatten ihre Lieblings-Weihnachtsgeschichten im Gep\u00e4ck: Landrat Michael Roesberg die vom kreiselnden Weihnachtsbaumst\u00e4nder und die Buxtehuder B\u00fcrgermeisterin Katja Oldenburg Schmidt \u201ePelle zieht aus\u201c von Astrid Lindgren. Gemeinsam mit den Zuh\u00f6rern stimmten die beiden zum Schluss noch \u201eOh Tannenbaum\u201c an. BSV-Handballerin Maike Schirmer las den Grimm-Klassiker \u201eSchneewei\u00dfchen und Rosenrot\u201c vor und TAGEBLATT-Redakteurin Anping Richter die zungenbrecherische Geschichte von der Schneeseekleerehfee. Superintendent Dr. Martin Krarup beschloss den Vorlese-Nachmittag mit einer wilden Geschichte: Wie die Herdmanns, \u201edie schlimmsten Kinder aller Zeiten\u201c einmal beim Krippenspiel mitmachten. Das machte Spa\u00df und gespannt auf den Kirchenbesuch am Heiligabend. Das St-Petri-Krippenspiel beginnt \u00fcbrigens um 16 Uhr, der Open-Air-Gottesdienst auf dem Petri-Platz um 17 Uhr.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>TAGEBLATT vom 2.11.2019:<\/strong> Das NettwarkPlatt, eine Arbeitsgemeinschaft des Heimat- und Geschichtsvereins, besteht seit zehn Jahren, und der Geburtstag wird gefeiert: mit einem Programm aus Musik, Geschichten und Theater am Mittwoch, 6. November, ab 19.30 Uhr im Kulturforum.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-image\">\r\n<figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"890\" height=\"352\" class=\"wp-image-1580\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/4035030_1_articletopsmall_5dbc7626ddd5d.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/4035030_1_articletopsmall_5dbc7626ddd5d.jpg 890w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/4035030_1_articletopsmall_5dbc7626ddd5d-300x119.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/4035030_1_articletopsmall_5dbc7626ddd5d-768x304.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/4035030_1_articletopsmall_5dbc7626ddd5d-150x59.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/>\r\n<figcaption>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1024\" class=\"wp-image-1530\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/CCI15102019-2-4-1000x1024.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/CCI15102019-2-4-1000x1024.jpg 1000w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/CCI15102019-2-4-293x300.jpg 293w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/CCI15102019-2-4-768x787.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/CCI15102019-2-4-146x150.jpg 146w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/CCI15102019-2-4.jpg 1348w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<div>&nbsp;<\/div>\r\n<div>&nbsp;<\/div>\r\n<div>&nbsp;<\/div>\r\n<div>Buxtehuder Tageblatt vom 21.6.2019<\/div>\r\n<div>&nbsp;<\/div>\r\n<div class=\"article_detail_header\"><a class=\"teaserheadline_big\">Este-Wanderung auf dem Herrgottsweg<\/a>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<div class=\"teaser_img\">\r\n<div id=\"article_image_slider\" class=\"nivoSlider\"><img decoding=\"async\" class=\"nivo-main-image\" src=\"https:\/\/www.tageblatt.de\/cms_media\/module_img\/7955\/3977509_1_articleteaserbigsta_5d0cd3a7d4fb0.jpg\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<div class=\"nivo-caption\">Zur Einweihung begie\u00dft der Regen die Bank an der Ziemensbr\u00fccke und ein Schild, das auf den Herrgottsweg hinweist, mit dem der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude und der Heimat- und Verkehrsverein Estetal Hollenstedt an den Dichter Johann D. Bellmann erinnern.<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"left\">\r\n<div id=\"left-what\">\r\n<div class=\"article detail\">\r\n<div class=\"article_additive\">\r\n<div class=\"more_functions\">&nbsp;<\/div>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"teasertext\">\r\n<p><b>BUXTEHUDE. Wer auf dem Estewanderweg zwischen Buxtehude und Moisburg wandert, kann jetzt ein St\u00fcck auf dem Herrgottsweg gehen.<\/b><\/p>\r\n<p>In einer gemeinsamen Aktion haben der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude und der Heimat- und Verkehrsverein Estetal Hollenstedt bei der Ziemens-Br\u00fccke, welche die Moisburger Esteseite mit der Nindorfer verbindet, eine Bank f\u00fcr die verdiente Wanderpause aufgestellt und den Wegabschnitt als Herrgottsweg deklariert. Der Name soll an den plattdeutschen Schriftsteller und Dichter Johann D. Bellmann (1930-2006) erinnern, der in Nindorf gelebt hat. Bellmann hat die Geschichte von \u201eUns Herrgott sien Dagl\u00f6hner\u201c mit Witz und Tiefgang auf Plattdeutsch geschrieben.<\/p>\r\n<p>In der Geschichte kommt der Herrgott noch von Zeit zu Zeit auf die Erde, um nach dem Rechten zu sehen. Eines Tages gelangte er auch an die Este. Er hatte in Moisburg den Pastor besucht, mit ihm einen kurzen Kl\u00f6nschnack gehalten und dabei ein Glas Ziegenmilch getrunken. Danach wanderte der Herrgott weiter durch das Estetal, bis er bei der Ziemens-Br\u00fccke eine Pause einlegte.<\/p>\r\n<p>Eigentlich wollte er auf der Moisburger Seite nach Buxtehude gehen, aber als er auf der Nindorfer Seite der Este bei der Ziegeleikuhle den Plaggenhauer Luuden Alldag bei der Arbeit erblickte, \u00fcberquerte er entschlossen den Fluss, um von dem Tagel\u00f6hner mehr \u00fcber Land und Leute zu erfahren. Zwischen den beiden entspann sich ein langes Gespr\u00e4ch \u00fcber Gott und die Welt. Am Ende war Luuden Alldag tief ber\u00fchrt von dem Gedankenaustausch, und er bat den Herrgott, mit in den Himmel kommen zu d\u00fcrfen. (bt)<\/p>\r\n<p>Lekt\u00fcretipp<\/p>\r\n<p>Zum Nachlesen: Johann D. Bellmanns Geschichte \u201eUns Herrgott un sien Dagl\u00f6hner\u201c ist mit anderen Erz\u00e4hlungen im gleichnamigen Buch beim Heimatverein Buxtehude erschienen.<\/p>\r\n<p>(ISBN: 3-981061-2-4).<\/p>\r\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h5>Tageblatt, 11.2.2019:<\/h5>\r\n<p><b>BUXTEHUDE. Lange war es ungewohnt still am Stavenort in Buxtehude. Doch nun erklingt das Glockenspiel am Stavenort nach l\u00e4ngerer, reparaturbedingter Pause wieder drei Mal t\u00e4glich.<\/b><\/p>\r\n<p>\u201eEs tr\u00e4gt zur Belebung des attraktiven, aber in der \u00d6ffentlichkeit kaum wahrgenommenen sch\u00f6nen Platzes bei\u201c, teilt der Heimatverein Buxtehude mit, der es genau mit dieser Intention am 6. Dezember 2008 dort installieren lie\u00df. Zur Realisierung des Glockenspiels trugen damals B\u00fcrger, Institutionen, Stiftungen und Firmen bei.<\/p>\r\n<p>Es besitzt 24 Glocken in der Tonfolge c3, d3, in Halbtonschritten fortschreitend bis c5 und wurde von der Glockengie\u00dferfirma K\u00f6nigliche Eijsbouts in Asten in den Niederlanden hergestellt. Planung, Technik und Realisierung f\u00fchrte die Firma Otto-Buehr GmbH in Neustadt in Holstein durch. Dreimal t\u00e4glich, um 11.30 Uhr, 15.30 Uhr und 16.30 Uhr, erklingen am Stavenort nun bekannte und weniger bekannte Melodien, vor allem Volkslieder und klassische Musik, passend zu den jeweiligen Jahreszeiten.<\/p>\r\n<p>Wer sich das Glockenspiel anh\u00f6ren m\u00f6chte und zu den genannten Uhrzeiten nicht vor Ort ist, kann es im Internet als Audiodatei auf der Seite des Heimatvereins unter dem Reiter \u201eUnsere H\u00e4user\/ Das Glockenspiel\u201c anklicken. (bv)<\/p>\r\n<h2>Information<\/h2>\r\n<p>Pflege, Wartung und auch manche inzwischen notwendig gewordene Reparatur kosten den Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude e.V (vormals Heimatverein Buxtehude Haus Fischerstra\u00dfe 3 e.V.) viel Geld. Der Verein nimmt daher gerne Spenden unter dem Stichwort \u201eGlockenspiel\u201centgegen und dankt daf\u00fcr schon vorab. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Die Bankverbindung des Heimat- und Geschichtsvereins lautet: DE20 2075 0000 0055 1408 34 \/ NOLADE21HAM. Kontakt unter <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">heimatverein-buxtehude(at)t-online.de<\/a>.<\/p>\r\n<p><a href=\"http:\/\/www.heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de<\/a><\/p>\r\n<h5>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/h5>\r\n<h5>Wochenblatt, 9.2.2019<\/h5>\r\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1277\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/CCI24022019_0001.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"1180\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/CCI24022019_0001.jpg 823w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/CCI24022019_0001-141x300.jpg 141w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/CCI24022019_0001-768x1633.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/CCI24022019_0001-482x1024.jpg 482w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/CCI24022019_0001-71x150.jpg 71w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<hr>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h5>Tageblatt, 24.1.2019<\/h5>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1260 alignnone\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"953\" height=\"514\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-1.jpg 953w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-1-300x162.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-1-768x414.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-1-150x81.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 953px) 100vw, 953px\" \/><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1256 alignnone\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-2.jpg\" alt=\"\" width=\"724\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-2.jpg 966w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-2-300x218.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-2-768x557.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Novemberrevolution1-2-150x109.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/p>\r\n<h5 style=\"text-align: left;\">Hamburger Abendblatt, 21. Januar 2019<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1251 alignnone\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190123_083600.jpg\" alt=\"\" width=\"661\" height=\"784\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190123_083600.jpg 2148w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190123_083600-253x300.jpg 253w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190123_083600-768x911.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190123_083600-863x1024.jpg 863w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190123_083600-126x150.jpg 126w\" sizes=\"(max-width: 661px) 100vw, 661px\" \/><\/h5>\r\n<h5>Tageblatt, 8. Januar 2019<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1232 alignleft\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190108_165611.jpg\" alt=\"\" width=\"2150\" height=\"2428\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190108_165611.jpg 2150w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190108_165611-266x300.jpg 266w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190108_165611-768x867.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190108_165611-907x1024.jpg 907w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190108_165611-133x150.jpg 133w\" sizes=\"(max-width: 2150px) 100vw, 2150px\" \/><\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>Tageblatt 17.10.2018<\/h5>\r\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1168 aligncenter\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/CCI18102018.jpg\" alt=\"\" width=\"1454\" height=\"1318\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/CCI18102018.jpg 1454w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/CCI18102018-300x272.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/CCI18102018-768x696.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/CCI18102018-1024x928.jpg 1024w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/CCI18102018-150x136.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 1454px) 100vw, 1454px\" \/><\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>Tageblatt 15.9.2018<\/h5>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1152 alignleft\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0001.jpg\" alt=\"\" width=\"577\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0001.jpg 577w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0001-243x300.jpg 243w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0001-121x150.jpg 121w\" sizes=\"(max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/p>\r\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1153 alignleft\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0003-1.jpg\" alt=\"\" width=\"577\" height=\"477\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0003-1.jpg 577w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0003-1-300x248.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/CCI19092018_0003-1-150x124.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h5 style=\"text-align: left;\"><strong>Tageblatt 30.7.2018<\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1096 alignleft\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0001.jpg\" alt=\"\" width=\"669\" height=\"1002\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0001.jpg 669w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0001-200x300.jpg 200w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0001-100x150.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 669px) 100vw, 669px\" \/><\/h5>\r\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1097 alignleft\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0002-1.jpg\" alt=\"\" width=\"796\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0002-1.jpg 979w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0002-1-300x165.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0002-1-768x422.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI30072018_0002-1-150x82.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 796px) 100vw, 796px\" \/><\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5>&nbsp;<\/h5>\r\n<h5><strong>Tageblatt vom 30.6.2018<\/strong><\/h5>\r\n<h6>Anmerkung zum Tageblatt-Artikel: Die Redakteurin vom Tageblatt hat leider einige wichtige Informationen, die ihr im Interview mitgeteilt wurden, nicht in ihrem Text thematisiert. Zum Beispiel war bisher die umfangreiche Bibliothek des Heimat- und Geschichtsvereins im Heimatmuseum untergebracht und es gab einen Computer-Arbeitsplatz. F\u00fcr diese f\u00fcr den Verein wichtigen Einrichtungen gibt es z. Z. keine L\u00f6sung, wenn der Verein das Heimatmuseum an die Stadt Buxtehude verschenken w\u00fcrde.<\/h6>\r\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1085 alignleft\" src=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI02072018_0007.jpg\" alt=\"\" width=\"734\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI02072018_0007.jpg 967w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI02072018_0007-300x224.jpg 300w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI02072018_0007-768x574.jpg 768w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/CCI02072018_0007-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 734px) 100vw, 734px\" \/><\/h5>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-981 alignleft\" src=\"http:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Museum.jpg\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"658\" srcset=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Museum.jpg 687w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Museum-272x300.jpg 272w, https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Museum-136x150.jpg 136w\" sizes=\"(max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Abthaus in Buxtehude: Wie der Heimatverein ein St\u00fcck Stadtgeschichte bewahrt Von Thomas Sulzyc, TAGEBLATT, Samstag, 20.07.2024, 19:20 Uhr Einst Wohnsitz von Kirchenf\u00fcrsten, dann Schankwirtschaft und heute Restaurant &#8211; das Abthaus in der Buxtehuder Altstadt hat eine spannende Historie. In den n\u00e4chsten drei Monaten wird die Fassade saniert. Ein Banner\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Presse - Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Presse - Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Abthaus in Buxtehude: Wie der Heimatverein ein St\u00fcck Stadtgeschichte bewahrt Von Thomas Sulzyc, TAGEBLATT, Samstag, 20.07.2024, 19:20 Uhr Einst Wohnsitz von Kirchenf\u00fcrsten, dann Schankwirtschaft und heute Restaurant &#8211; das Abthaus in der Buxtehuder Altstadt hat eine spannende Historie. In den n\u00e4chsten drei Monaten wird die Fassade saniert. Ein Banner\u2026 Continue reading\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-07-23T17:25:42+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-300x169.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"57\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497\",\"url\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497\",\"name\":\"Presse - Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-300x169.jpg\",\"datePublished\":\"2018-02-26T23:41:35+00:00\",\"dateModified\":\"2024-07-23T17:25:42+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h.jpg\",\"width\":985,\"height\":554},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Presse\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/\",\"name\":\"Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude\",\"description\":\"Heimatverein, Geschichtsverein, Buxtehude\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Presse - Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Presse - Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude","og_description":"&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Abthaus in Buxtehude: Wie der Heimatverein ein St\u00fcck Stadtgeschichte bewahrt Von Thomas Sulzyc, TAGEBLATT, Samstag, 20.07.2024, 19:20 Uhr Einst Wohnsitz von Kirchenf\u00fcrsten, dann Schankwirtschaft und heute Restaurant &#8211; das Abthaus in der Buxtehuder Altstadt hat eine spannende Historie. In den n\u00e4chsten drei Monaten wird die Fassade saniert. Ein Banner\u2026 Continue reading","og_url":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497","og_site_name":"Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude","article_modified_time":"2024-07-23T17:25:42+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-300x169.jpg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"57\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497","url":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497","name":"Presse - Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude","isPartOf":{"@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h-300x169.jpg","datePublished":"2018-02-26T23:41:35+00:00","dateModified":"2024-07-23T17:25:42+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#primaryimage","url":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h.jpg","contentUrl":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ein-Banner-mit-Schleife-weist-auf-die-Fassadensanierung-am-831302h.jpg","width":985,"height":554},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?page_id=497#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Presse"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/#website","url":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/","name":"Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude","description":"Heimatverein, Geschichtsverein, Buxtehude","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/497"}],"collection":[{"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=497"}],"version-history":[{"count":118,"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2455,"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/497\/revisions\/2455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}